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Amerika im Kalten Bürgerkrieg

Wie ein Land seine Mitte verliert

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Die USA, einst ein Vorbild stabiler Demokratie, stehen vor der Frage: Wie gefährdet ist ihre Demokratie? Mit der Wahl von Donald Trump hat sich das politische Klima dramatisch verändert. Torben Lütjen analysiert die Ursachen der tiefen Spaltung des Landes, das früher für Pragmatismus stand. War Trump die Ursache oder das Symptom dieser Entzweiung? Er beleuchtet, wie der Konsens zerbrach und die Polarisierung begann, und diskutiert die Ideologie im postfaktischen Zeitalter sowie den Verlust der politischen Mitte. Lütjen untersucht die Wurzeln des Populismus in der amerikanischen Kultur und analysiert den Wandel von Bill Clinton zu Bernie Sanders und von Sarah Palin zu Trump. Politische Gegner sind zu Feinden geworden, was als Lehrstück für Demokratien weltweit dient. Die Zunahme individueller Freiheit hat dazu geführt, dass Amerikaner in ideologischen Echokammern leben und den Kontakt zur Gegenseite meiden. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob ähnliche Spaltungsprozesse auch in Europa stattfinden und ob unsere Demokratien dem gewachsen sind. Lütjens Werk bietet einen eindringlichen Blick auf die Zukunft Amerikas nach Trump und die möglichen Auswirkungen auf die Welt.

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Amerika im Kalten Bürgerkrieg, Torben Lütjen

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Amerika im Kalten Bürgerkrieg
Podtytuł
Wie ein Land seine Mitte verliert
Język
niemiecki
Wydawca
wbg Theiss
Rok wydania
2020
ISBN10
3806241457
ISBN13
9783806241457
Seria
Tagi
Ocena
4,7 z 5
Opis
Die USA, einst ein Vorbild stabiler Demokratie, stehen vor der Frage: Wie gefährdet ist ihre Demokratie? Mit der Wahl von Donald Trump hat sich das politische Klima dramatisch verändert. Torben Lütjen analysiert die Ursachen der tiefen Spaltung des Landes, das früher für Pragmatismus stand. War Trump die Ursache oder das Symptom dieser Entzweiung? Er beleuchtet, wie der Konsens zerbrach und die Polarisierung begann, und diskutiert die Ideologie im postfaktischen Zeitalter sowie den Verlust der politischen Mitte. Lütjen untersucht die Wurzeln des Populismus in der amerikanischen Kultur und analysiert den Wandel von Bill Clinton zu Bernie Sanders und von Sarah Palin zu Trump. Politische Gegner sind zu Feinden geworden, was als Lehrstück für Demokratien weltweit dient. Die Zunahme individueller Freiheit hat dazu geführt, dass Amerikaner in ideologischen Echokammern leben und den Kontakt zur Gegenseite meiden. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, ob ähnliche Spaltungsprozesse auch in Europa stattfinden und ob unsere Demokratien dem gewachsen sind. Lütjens Werk bietet einen eindringlichen Blick auf die Zukunft Amerikas nach Trump und die möglichen Auswirkungen auf die Welt.