Bookbot

Der Schreck des Satyr beim Anblick der Nymphe

Parametry

Więcej o książce

Im Reich der alten Männer In Sommernächten, wenn Vollmond herrscht, wandert der alt gewordene Pjotr Petrowitsch durch seine Datschensiedlung und beglückt die jungen Frauen der Nachbarschaft. Er dringt über die Veranda ins Schlafzimmer ein, setzt sich auf die Bettkante, betrachtet eine Weile verzückt die Schönheit der Schlafenden und versucht anschließend, ans Ziel seiner Träume zu gelangen. Was ihm erstaunlicherweise manchmal tatsächlich gelingt. Doch meist nehmen diese nächtlichen Abenteuer eine böse Wendung. Mal wird Petrowitsch vom Ehemann verprügelt oder von einer Frau im reiferen Alter, zu der er sich verirrt hat, mit Schlaftabletten außer Gefecht gesetzt, mal landet er in der Psychiatrie. Doch die jungen Schönen sind Petrowitsch nicht wirklich böse, man kennt ihn ja im ganzen Dorf als „Schlafwandler“, manchmal laden sie ihn später gar auf ein nachgeholtes Schäferstündchen ein. Nur die schöne blonde Dascha hat etwas gänzlich Anderes mit Pjotr vor. Denn Dascha fühlt sich in ihrer Luxusdatscha wie im Gefängnis. Sie schnappt sich Petrowitsch und fährt mit ihm nach Moskau geradewegs zum Weißen Haus. Dort herrscht der Kampf zwischen Präsident Jelzin und dem Parlament, die Panzer sind bereits aufgefahren. Petrowitsch geht verloren im Getümmel, doch als er plötzlich nackt im Scheinwerferlicht steht, verstehen das die Truppen als Zeichen der Kapitulation; und der Johannistrieb triumphiert durch seine befriedende Macht.

Zakup książki

Der Schreck des Satyr beim Anblick der Nymphe, Vladimir S. Makanin

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Schreck des Satyr beim Anblick der Nymphe
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3630872530
ISBN13
9783630872537
Seria
Tagi
Rosja
Oryginalna nazwa
Ispug
Opis
Im Reich der alten Männer In Sommernächten, wenn Vollmond herrscht, wandert der alt gewordene Pjotr Petrowitsch durch seine Datschensiedlung und beglückt die jungen Frauen der Nachbarschaft. Er dringt über die Veranda ins Schlafzimmer ein, setzt sich auf die Bettkante, betrachtet eine Weile verzückt die Schönheit der Schlafenden und versucht anschließend, ans Ziel seiner Träume zu gelangen. Was ihm erstaunlicherweise manchmal tatsächlich gelingt. Doch meist nehmen diese nächtlichen Abenteuer eine böse Wendung. Mal wird Petrowitsch vom Ehemann verprügelt oder von einer Frau im reiferen Alter, zu der er sich verirrt hat, mit Schlaftabletten außer Gefecht gesetzt, mal landet er in der Psychiatrie. Doch die jungen Schönen sind Petrowitsch nicht wirklich böse, man kennt ihn ja im ganzen Dorf als „Schlafwandler“, manchmal laden sie ihn später gar auf ein nachgeholtes Schäferstündchen ein. Nur die schöne blonde Dascha hat etwas gänzlich Anderes mit Pjotr vor. Denn Dascha fühlt sich in ihrer Luxusdatscha wie im Gefängnis. Sie schnappt sich Petrowitsch und fährt mit ihm nach Moskau geradewegs zum Weißen Haus. Dort herrscht der Kampf zwischen Präsident Jelzin und dem Parlament, die Panzer sind bereits aufgefahren. Petrowitsch geht verloren im Getümmel, doch als er plötzlich nackt im Scheinwerferlicht steht, verstehen das die Truppen als Zeichen der Kapitulation; und der Johannistrieb triumphiert durch seine befriedende Macht.