Bookbot

Kassiber

Ocena książki

Więcej o książce

Zum ersten Mal nicht in einer Einzelzelle, teilt Anick mit Dirnen, Diebinnen und verlausten Analphabetinnen schreibend den Alltag in Frauenknästen an unterschiedlichen Orten in Frankreich. Maria sticht heraus, mit ihr plant sie minutiös den Ausbruch und richtet sich damit immer wieder auf. Auch hat sie, während sie Zigarette um Zigarette, gegen Klamotten getauscht, raucht, das Mantra ihres ebenso inhaftierten Ehemanns im Ohr: „Wir sind allein, mein Schatz. Ganz allein“, um dann auch mit ihm über Kassiber an einem gemeinsamen Ausbruch zu feilen, nachdem der erste gescheitert ist. Es ist das Opium, um einen freien Geist zu behalten und zu überleben, in der Haft. Albertine Sarrazin, der weibliche Outlaw, zeigt uns in der Neuübersetzung von Claudia Steinitz ein Panoptikum des „Ausbruchs“, das uns realisieren lässt - hier geht es um unser eigenes Menschsein: Wahr, pur und einzig geht der Kult weiter!

Zakup książki

Kassiber, Albertine Sarrazin

Język
Rok wydania
1970
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
18 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Kassiber
Język
niemiecki
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1970
Oprawa
miękka
Seria
Oryginalna nazwa
Cavale
Ocena
3,65 z 5
Opis
Zum ersten Mal nicht in einer Einzelzelle, teilt Anick mit Dirnen, Diebinnen und verlausten Analphabetinnen schreibend den Alltag in Frauenknästen an unterschiedlichen Orten in Frankreich. Maria sticht heraus, mit ihr plant sie minutiös den Ausbruch und richtet sich damit immer wieder auf. Auch hat sie, während sie Zigarette um Zigarette, gegen Klamotten getauscht, raucht, das Mantra ihres ebenso inhaftierten Ehemanns im Ohr: „Wir sind allein, mein Schatz. Ganz allein“, um dann auch mit ihm über Kassiber an einem gemeinsamen Ausbruch zu feilen, nachdem der erste gescheitert ist. Es ist das Opium, um einen freien Geist zu behalten und zu überleben, in der Haft. Albertine Sarrazin, der weibliche Outlaw, zeigt uns in der Neuübersetzung von Claudia Steinitz ein Panoptikum des „Ausbruchs“, das uns realisieren lässt - hier geht es um unser eigenes Menschsein: Wahr, pur und einzig geht der Kult weiter!