Bookbot

Mai

Romantisches Liebesepos

Ocena książki

Więcej o książce

„Es war spät Abend – erster Mai – abends der Mai – war Liebeszeit." Mit diesen Worten beginnt das Kurzepos über Liebe und Tod des tschechischen Romantikers Karel Hynek Mácha (1810–1836). Ein Räuberhauptmann wird hingerichtet, weil er die Verführung seiner Geliebten gerächt hat. In eindrucksvollen Bildern verabschiedet er sich von der Erde. Das Kurzepos „Mai“ ist nicht nur eines der wichtigsten Werke der Romantik, es diente auch wegen seines avantgardistischen Bilderreichtums den tschechischen Surrealisten als Vorbild und stellt bis heute ein Fundament der tschechischen Dichtung dar. Die lautmalerische Übersetzung des österreichisch-tschechischen Dichters Ondřej Cikán (*1985) ist die erste, die die formalen Eigenheiten des Originals nachahmt. Da diese zum Teil in einer gewissen rhythmischen Freiheit bestehen, gelingt es Cikán, auch den Inhalt besonders präzise zu übertragen. Gegenüber der ersten Ausgabe (Labor 2012) hat der Übersetzer einige Ungenauigkeiten korrigiert und das Nachwort erweitert.

Zakup książki

Mai, Karel Hynek Mácha

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,7
Doskonała
15 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Mai
Podtytuł
Romantisches Liebesepos
Język
niemiecki
Wydawca
Kētos
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3903124095
ISBN13
9783903124097
Seria
Ocena
4,7 z 5
Opis
„Es war spät Abend – erster Mai – abends der Mai – war Liebeszeit." Mit diesen Worten beginnt das Kurzepos über Liebe und Tod des tschechischen Romantikers Karel Hynek Mácha (1810–1836). Ein Räuberhauptmann wird hingerichtet, weil er die Verführung seiner Geliebten gerächt hat. In eindrucksvollen Bildern verabschiedet er sich von der Erde. Das Kurzepos „Mai“ ist nicht nur eines der wichtigsten Werke der Romantik, es diente auch wegen seines avantgardistischen Bilderreichtums den tschechischen Surrealisten als Vorbild und stellt bis heute ein Fundament der tschechischen Dichtung dar. Die lautmalerische Übersetzung des österreichisch-tschechischen Dichters Ondřej Cikán (*1985) ist die erste, die die formalen Eigenheiten des Originals nachahmt. Da diese zum Teil in einer gewissen rhythmischen Freiheit bestehen, gelingt es Cikán, auch den Inhalt besonders präzise zu übertragen. Gegenüber der ersten Ausgabe (Labor 2012) hat der Übersetzer einige Ungenauigkeiten korrigiert und das Nachwort erweitert.