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Westlich der Sonne. Roman.

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Ihr Auftrag war es, den Planeten Luzifer zu erforschen. Die Expedition bestand aus vier Männern und zwei Frauen, die einen elf Jahre währenden Sternenflug unternommen hat ten. Ihre Sehnsucht war es, so bald wie irgend möglich zu Erde zurückzukehren, doch bei der Landung wurde ihr Schiff so beschädigt, daß an eine Rückkehr nicht mehr zu denken war. Es galt auf einer Welt zu überleben, die nicht nur von gräßlichen Ungeheuern, sondern auch von zwei humanoiden Rassen auf primitiver Kulturstufe bewohnt war: rothäutige Pygmäenvölker, die untereinander grausame Vernichtungskriege führten, und gutmütige pelzige Riesen, die von den Pygmäenkriegerinnen systematisch ausgerottet wurden. Sollten die Menschen sich isolieren und in ihrer technischen Überlegenheit versuchen, einen Rest menschlicher Kultur zu bewahren, oder sollten sie ihre Überlegenheit dazu benutzen, den Eingeborenen zu einer höheren Zivilisation zu verhelfen? Bald stellt sich heraus, daß dies eine rein akademische Frage ist, denn unversehens geraten sie zwischen die Fronten.

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Westlich der Sonne. Roman., Edgar Pangborn

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
6,95 zł

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3,2
Dobra
63 Ocena

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Tytuł
Westlich der Sonne. Roman.
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
ISBN13
9783453031623
Oryginalna nazwa
Davy
Ocena
3,15 z 5
Opis
Ihr Auftrag war es, den Planeten Luzifer zu erforschen. Die Expedition bestand aus vier Männern und zwei Frauen, die einen elf Jahre währenden Sternenflug unternommen hat ten. Ihre Sehnsucht war es, so bald wie irgend möglich zu Erde zurückzukehren, doch bei der Landung wurde ihr Schiff so beschädigt, daß an eine Rückkehr nicht mehr zu denken war. Es galt auf einer Welt zu überleben, die nicht nur von gräßlichen Ungeheuern, sondern auch von zwei humanoiden Rassen auf primitiver Kulturstufe bewohnt war: rothäutige Pygmäenvölker, die untereinander grausame Vernichtungskriege führten, und gutmütige pelzige Riesen, die von den Pygmäenkriegerinnen systematisch ausgerottet wurden. Sollten die Menschen sich isolieren und in ihrer technischen Überlegenheit versuchen, einen Rest menschlicher Kultur zu bewahren, oder sollten sie ihre Überlegenheit dazu benutzen, den Eingeborenen zu einer höheren Zivilisation zu verhelfen? Bald stellt sich heraus, daß dies eine rein akademische Frage ist, denn unversehens geraten sie zwischen die Fronten.