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Irgendwann ist Schluss

Erzählungen

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  • 248 stron
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Das Leben ist ein wilder Kampf, und die Sprache ist die wichtigste Waffe. Mit Rasanz, Witz und Leidenschaft erzählt Markus Orths von Menschen, die sich gegen uralte Ängste und existenzielle Bedrohungen wehren. Sie ringen um Liebe, Erkenntnis, Sicherheit, Würde und Selbstbestimmung: Ein Mann flieht vor vermeintlichen Feinden in den Palast seiner Kindheit und wird zum Gefangenen seiner selbst. Ein Wutbürger verklagt die Bundesrepublik Deutschland, während ein Konzernchef in eine Falle gelockt wird und seinen Opfern gegenübersteht. Überall geht es ums Ganze – beim Therapeuten, auf einer einsamen Insel, beim Ghostwriting von Dissertationen oder bei der abenteuerlichen Suche nach dem Lang ersehnten. Orths spielt virtuos mit Genres und Situationen, die jederzeit ins Groteske kippen können, als sei das Leben ein Snookertisch, ein Kammerspiel im Restaurant oder das Drehbuch einer Fernsehsoap. Die Rollen werden unbefangen getauscht, Erwartungen durchbrochen, und es werden viele Haken geschlagen. Immer wieder ertönt der Ruf: „Irgendwann ist Schluss.“ In seinem neuen Erzählband präsentiert Orths Protagonisten, die Opfer von Übertreibung und Wahn werden, und erweist sich als ein großer Könner. Sein Talent unterhält auf hohem Niveau und lässt Raum für weiteres Wachstum.

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Irgendwann ist Schluss, Markus Orths

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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3,1
Dobra
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Tytuł
Irgendwann ist Schluss
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3895614726
ISBN13
9783895614729
Seria
Kategorie
Ocena
3,1 z 5
Opis
Das Leben ist ein wilder Kampf, und die Sprache ist die wichtigste Waffe. Mit Rasanz, Witz und Leidenschaft erzählt Markus Orths von Menschen, die sich gegen uralte Ängste und existenzielle Bedrohungen wehren. Sie ringen um Liebe, Erkenntnis, Sicherheit, Würde und Selbstbestimmung: Ein Mann flieht vor vermeintlichen Feinden in den Palast seiner Kindheit und wird zum Gefangenen seiner selbst. Ein Wutbürger verklagt die Bundesrepublik Deutschland, während ein Konzernchef in eine Falle gelockt wird und seinen Opfern gegenübersteht. Überall geht es ums Ganze – beim Therapeuten, auf einer einsamen Insel, beim Ghostwriting von Dissertationen oder bei der abenteuerlichen Suche nach dem Lang ersehnten. Orths spielt virtuos mit Genres und Situationen, die jederzeit ins Groteske kippen können, als sei das Leben ein Snookertisch, ein Kammerspiel im Restaurant oder das Drehbuch einer Fernsehsoap. Die Rollen werden unbefangen getauscht, Erwartungen durchbrochen, und es werden viele Haken geschlagen. Immer wieder ertönt der Ruf: „Irgendwann ist Schluss.“ In seinem neuen Erzählband präsentiert Orths Protagonisten, die Opfer von Übertreibung und Wahn werden, und erweist sich als ein großer Könner. Sein Talent unterhält auf hohem Niveau und lässt Raum für weiteres Wachstum.