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Der Wohlfahrtskonzern

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Schon heute kann man sich gegen fast alles versichern lassen, mit einer Einschränkung: Die Versicherungsgesellschaften schließen Schäden durch „höhere Gewalt“, also durch Katastrophen oder Kriege, aus. Anders jener Superkonzern, der in diesem Roman jeden Erdenbürger gegen alles versichert, was bedeutet, daß dieser Konzern daran interessiert sein muß, Schadensfälle möglichst auszuschließen. Zum Beispiel Schadensfälle durch Kriege. Wie macht man das? Indem man die Regierung der Erde übernimmt. Eine Welt ohne Kriege könnte ein Paradies sein. Wenn jeder Mensch gegen fast alles gefeit ist und bei lebensgefährlicher Krankheit sogar den Kälteschlaf bis zur Entdeckung einer geeigneten Heilmethode beanspruchen darf, sollte eigentlich jeder zufrieden sein. Aber es sind nicht alle zufrieden. Nicht alle glauben, daß die führenden Leute des „Wohlfahrtskonzerns“ tatsächlich einzig und allein das Wohl der Menschheit im Auge haben. Und bald eskaliert der Konflikt zwischen der Konzernleitung und den Rebellen zu einer ultimativen Auseinandersetzung, bei der das Schicksal der gesamten Menschheit auf dem Spiele steht. Dieser Roman, ursprünglich unter dem Pseudonym Edson McCann veröffentlicht, war der Siegertitel eines Wettbewerbs, den das damals führende SF-Magazin Galaxy in den fünfziger Jahren ausgeschrieben hatte.

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Der Wohlfahrtskonzern, Frederik Pohl

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
6,95 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
28 Ocena

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Tytuł
Der Wohlfahrtskonzern
Język
niemiecki
Wydawca
Moewig
Rok wydania
1981
Oprawa
miękka
ISBN10
381183519X
ISBN13
9783811835191
Seria
Ocena
3,3 z 5
Opis
Schon heute kann man sich gegen fast alles versichern lassen, mit einer Einschränkung: Die Versicherungsgesellschaften schließen Schäden durch „höhere Gewalt“, also durch Katastrophen oder Kriege, aus. Anders jener Superkonzern, der in diesem Roman jeden Erdenbürger gegen alles versichert, was bedeutet, daß dieser Konzern daran interessiert sein muß, Schadensfälle möglichst auszuschließen. Zum Beispiel Schadensfälle durch Kriege. Wie macht man das? Indem man die Regierung der Erde übernimmt. Eine Welt ohne Kriege könnte ein Paradies sein. Wenn jeder Mensch gegen fast alles gefeit ist und bei lebensgefährlicher Krankheit sogar den Kälteschlaf bis zur Entdeckung einer geeigneten Heilmethode beanspruchen darf, sollte eigentlich jeder zufrieden sein. Aber es sind nicht alle zufrieden. Nicht alle glauben, daß die führenden Leute des „Wohlfahrtskonzerns“ tatsächlich einzig und allein das Wohl der Menschheit im Auge haben. Und bald eskaliert der Konflikt zwischen der Konzernleitung und den Rebellen zu einer ultimativen Auseinandersetzung, bei der das Schicksal der gesamten Menschheit auf dem Spiele steht. Dieser Roman, ursprünglich unter dem Pseudonym Edson McCann veröffentlicht, war der Siegertitel eines Wettbewerbs, den das damals führende SF-Magazin Galaxy in den fünfziger Jahren ausgeschrieben hatte.