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Rockwell

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Norman Rockwell (1894–1978) war ein äußerst produktiver Künstler, der rund 4.000 Gemälde schuf, ohne die zahlreichen Auftragsarbeiten für Presse, Wirtschaft und Werbung zu zählen. Sein Tod wurde als Verlust einer nationalen Ikone wahrgenommen, da er den amerikanischen Traum wie kein anderer feierte. Rockwell war nicht für Experimente oder avantgardistische Tendenzen bekannt; vielmehr stellte er heitere Szenen dar, die das Leben der weißen, amerikanischen Mittelschicht widerspiegelten. Abschlussballszenen, Diner-Begegnungen und Thanksgiving-Feste zeigten eine Welt, in der sich die Menschen wohlfühlten. Seine Titelbilder für The Saturday Evening Post und Boys’ Life machten ihn zum Idol des wertkonservativen Amerikas, das ihm auch moderate Ansätze zu Themen wie Rassentrennung verzieh. US-Präsident Gerald Ford bezeichnete Rockwell als „lieb gewordenen Bestandteil der amerikanischen Tradition“. In seinen Werken spiegelt sich sowohl sein künstlerisches Talent als auch das Selbstbild der USA im 20. Jahrhundert wider. Dieser Band präsentiert klassische Werke aus seinem heiteren Portfolio sowie einige ungewöhnlichere Arbeiten, die sich mit den Schattenseiten der Vereinigten Staaten auseinandersetzen.

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Rockwell, Karal Ann Marling

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rockwell
Język
angielski
Wydawca
Taschen
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
3836532042
ISBN13
9783836532044
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Norman Rockwell (1894–1978) war ein äußerst produktiver Künstler, der rund 4.000 Gemälde schuf, ohne die zahlreichen Auftragsarbeiten für Presse, Wirtschaft und Werbung zu zählen. Sein Tod wurde als Verlust einer nationalen Ikone wahrgenommen, da er den amerikanischen Traum wie kein anderer feierte. Rockwell war nicht für Experimente oder avantgardistische Tendenzen bekannt; vielmehr stellte er heitere Szenen dar, die das Leben der weißen, amerikanischen Mittelschicht widerspiegelten. Abschlussballszenen, Diner-Begegnungen und Thanksgiving-Feste zeigten eine Welt, in der sich die Menschen wohlfühlten. Seine Titelbilder für The Saturday Evening Post und Boys’ Life machten ihn zum Idol des wertkonservativen Amerikas, das ihm auch moderate Ansätze zu Themen wie Rassentrennung verzieh. US-Präsident Gerald Ford bezeichnete Rockwell als „lieb gewordenen Bestandteil der amerikanischen Tradition“. In seinen Werken spiegelt sich sowohl sein künstlerisches Talent als auch das Selbstbild der USA im 20. Jahrhundert wider. Dieser Band präsentiert klassische Werke aus seinem heiteren Portfolio sowie einige ungewöhnlichere Arbeiten, die sich mit den Schattenseiten der Vereinigten Staaten auseinandersetzen.