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Versuchungen der Unfreiheit

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Ralf Dahrendorf lotet in diesem Band eine Fülle von beispielhaften Biographien aus, um die Ursachen für die Unversuchbarkeit des liberalen Geistes freizulegen: Karl Popper, Isaiah Berlin, Raymond Aron und Norberto Bobbio, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno und George Orwell treten auf - aber auch kontrastierende Persönlichkeiten wie Martin Heidegger und Ernst Jünger, Jean-Paul Sartre, Manès Sperber, Arthur Koestler oder Georg Lukács. „Ralf Dahrendorf zeichnet das Porträt einer Generation von Intellektuellen, die der totalitären Versuchung widerstanden.“ Die Zeit „Eine Erkundungsreise zu den Quellen des liberalen Geistes.“ Hermann Glaser, Das Parlament „Es liegt etwas Tröstliches darin, dass Dahrendorf gezeigt hat, wie man im Rückblick auf das schreckliche 20. Jahrhundert auch ein Buch über den Anstand schreiben kann.“ Wolf Lepenies, Die Welt

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Versuchungen der Unfreiheit, Ralf Dahrendorf

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
31,98 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
5 Ocena

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Tytuł
Versuchungen der Unfreiheit
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3406573789
ISBN13
9783406573781
Seria
Oryginalna nazwa
Versuchungen der Unfreiheit
Ocena
3,4 z 5
Opis
Ralf Dahrendorf lotet in diesem Band eine Fülle von beispielhaften Biographien aus, um die Ursachen für die Unversuchbarkeit des liberalen Geistes freizulegen: Karl Popper, Isaiah Berlin, Raymond Aron und Norberto Bobbio, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno und George Orwell treten auf - aber auch kontrastierende Persönlichkeiten wie Martin Heidegger und Ernst Jünger, Jean-Paul Sartre, Manès Sperber, Arthur Koestler oder Georg Lukács. „Ralf Dahrendorf zeichnet das Porträt einer Generation von Intellektuellen, die der totalitären Versuchung widerstanden.“ Die Zeit „Eine Erkundungsreise zu den Quellen des liberalen Geistes.“ Hermann Glaser, Das Parlament „Es liegt etwas Tröstliches darin, dass Dahrendorf gezeigt hat, wie man im Rückblick auf das schreckliche 20. Jahrhundert auch ein Buch über den Anstand schreiben kann.“ Wolf Lepenies, Die Welt