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Schweigen

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Schweigen: das Schweigen der verfolgten Christen - und das Schweigen Gottes zu Folter und Tod, zur Gewalt gegen die, die sich zu ihm bekennen. Endo erzählt von der Zeit der blutigen Christenverfolgungen, die das Ende des christlichen Zeitalters in Japan markieren. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts ließen die Bemühungen, Japan national zu einigen und vor den Kolonialmächten abzuschirmen, einen mächtigen und brutalen Polizeiapparat entstehen, der das Land von allen westlichen Einflüssen säuberte. Im Jahr 1638 macht sich der junge Jesuit Sebastian Rodrigo auf die Reise nach Japan, um die geheime Missionsarbeit eines Priesters, der unter Folter dem Glauben abgeschworen hat, fortzusetzen. Es ist ein lebensgefährliches Unternehmen, bei dem Rodrigo auf die Hilfe der japanischen Christen vertrauen muß. Er erlebt die unmenschlichen Demütigungen und Folterungen der Christen, von denen viele öffentlich ans Kreuz genagelt werden. Hinter den aufwühlenden Erlebnissen Rodrigos in einem Land, das jede Abweichung mit dem Tod bestraft, steht Endos fundamentale Frage; Wer ist dieser Gott, der zu all dem schweigt? Er ist ein fremder Gott für die Menschen Japans - ist er weniger fremd und widersprüchlich für die Christen der westlichen Welt?

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Schweigen, Shusaku Endo, Ruth Linhart

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(twarda)
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4,2
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Tytuł
Schweigen
Język
niemiecki
Rok wydania
1989
Oprawa
twarda
Liczba stron
245
ISBN10
3795111277
ISBN13
9783795111274
Seria
Pierwsze wydanie
1966
Oryginalna nazwa
Čimmoku – 沈黙
Ocena
4,15 z 5
Opis
Schweigen: das Schweigen der verfolgten Christen - und das Schweigen Gottes zu Folter und Tod, zur Gewalt gegen die, die sich zu ihm bekennen. Endo erzählt von der Zeit der blutigen Christenverfolgungen, die das Ende des christlichen Zeitalters in Japan markieren. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts ließen die Bemühungen, Japan national zu einigen und vor den Kolonialmächten abzuschirmen, einen mächtigen und brutalen Polizeiapparat entstehen, der das Land von allen westlichen Einflüssen säuberte. Im Jahr 1638 macht sich der junge Jesuit Sebastian Rodrigo auf die Reise nach Japan, um die geheime Missionsarbeit eines Priesters, der unter Folter dem Glauben abgeschworen hat, fortzusetzen. Es ist ein lebensgefährliches Unternehmen, bei dem Rodrigo auf die Hilfe der japanischen Christen vertrauen muß. Er erlebt die unmenschlichen Demütigungen und Folterungen der Christen, von denen viele öffentlich ans Kreuz genagelt werden. Hinter den aufwühlenden Erlebnissen Rodrigos in einem Land, das jede Abweichung mit dem Tod bestraft, steht Endos fundamentale Frage; Wer ist dieser Gott, der zu all dem schweigt? Er ist ein fremder Gott für die Menschen Japans - ist er weniger fremd und widersprüchlich für die Christen der westlichen Welt?