Bookbot

Ein Junggeselle

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

In Nizza hat sich Albert Guittard zurückgezogen, um die Freuden des Ruhestands, die Liebe und die Künste zu genießen. Doch er selbst steht ihm im Weg. Als unzufriedener Neurotiker ist er in der Welt des Müßiggangs nicht in seinem Element. Das gesellschaftliche Parkett der galanten Gespräche und amourösen Unverbindlichkeiten wird für ihn zur gefährlichen Rutschbahn. In seinem verzweifelten Streben nach Souveränität gerät Guittard von einer peinlichen Situation in die nächste und verwickelt dabei eine Reihe von Damen in einen chaotischen Eiertanz. Mit erzählerischer Raffinesse und einem "unvergleichlichen Sinn für die Metamorphosen des Gemüts" (Süddeutsche Zeitung) skizziert Emmanuel Bove das Bild eines Mannes, der an grotesker Selbstüberschätzung leidet. Bove ist ein grausamer Erzähler; seine unbarmherzigen Charakterstudien zeigen den Unterschied zwischen dem Selbstbild der Protagonisten und dem Bild, das der Erzähler von ihnen vermittelt. Diese Dynamik, gepaart mit einem nüchternen Blick auf die Umgebung, schafft ein präzises Geflecht alltäglichen Erlebens, in dem sich auch moderne Erfahrungen widerspiegeln.

Zakup książki

Ein Junggeselle, Emmanuel Bove

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
7 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Ein Junggeselle
Język
niemiecki
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
ISBN10
3596106214
ISBN13
9783596106219
Seria
Kategorie
Ocena
3,7 z 5
Opis
In Nizza hat sich Albert Guittard zurückgezogen, um die Freuden des Ruhestands, die Liebe und die Künste zu genießen. Doch er selbst steht ihm im Weg. Als unzufriedener Neurotiker ist er in der Welt des Müßiggangs nicht in seinem Element. Das gesellschaftliche Parkett der galanten Gespräche und amourösen Unverbindlichkeiten wird für ihn zur gefährlichen Rutschbahn. In seinem verzweifelten Streben nach Souveränität gerät Guittard von einer peinlichen Situation in die nächste und verwickelt dabei eine Reihe von Damen in einen chaotischen Eiertanz. Mit erzählerischer Raffinesse und einem "unvergleichlichen Sinn für die Metamorphosen des Gemüts" (Süddeutsche Zeitung) skizziert Emmanuel Bove das Bild eines Mannes, der an grotesker Selbstüberschätzung leidet. Bove ist ein grausamer Erzähler; seine unbarmherzigen Charakterstudien zeigen den Unterschied zwischen dem Selbstbild der Protagonisten und dem Bild, das der Erzähler von ihnen vermittelt. Diese Dynamik, gepaart mit einem nüchternen Blick auf die Umgebung, schafft ein präzises Geflecht alltäglichen Erlebens, in dem sich auch moderne Erfahrungen widerspiegeln.