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World of Warcraft: Der Lord der Clans

Blizzard Legends

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  • 320 stron
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Sie kamen, als Gul'dan sie rief, die, die ihre Seelen begierig der Dunkelheit verkauft hatten. Einst waren sie spirituelle Wesen, die die natürliche Welt und den Platz der Orcs darin studiert hatten. Sie waren Teil des Kreislaufs der Natur. Doch das war Vergangenheit. Diese ehemaligen Schamanen, nun Magier, hatten die Macht kurzzeitig gekostet und fanden sie unwiderstehlich süß. Ihre Begierde wurde mit immer größerer Macht belohnt. Gul'dan hatte von seinem Meister Ner'zhul gelernt, bis er ihn übertraf. Ner'zhul hatte die Horde in eine Woge von Gewalt verwandelt, jedoch fehlte ihm der Mut, weiterzugehen. Gul'dan war anders. Die Horde hatte alles getötet, was es zu töten gab, und war verloren ohne ein Ventil für ihre Blutgier. In einem verzweifelten Versuch, ihre brutalen Sehnsüchte zu stillen, fielen die Stämme übereinander her. Gul'dan fand ein neues Ziel für die mörderische Gier der Horde: eine neue Welt voller ahnungsloser Beute. Um ihre Blutgier zu stillen, benötigte die Horde einen Rat, den Gul'dan führen sollte. Er nickte den eintretenden Mitgliedern der Orc-Stämme zu, die sich um einen Tisch versammelten. Einige sahen schrecklich aus, andere waren unversehrt und stark. Alle waren skrupellos und schreckten vor nichts zurück, um ihre Macht zu mehren, doch keiner war so skrupellos wie Gul'dan.

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World of Warcraft: Der Lord der Clans, Christie Golden

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
World of Warcraft: Der Lord der Clans
Podtytuł
Blizzard Legends
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
383323444X
ISBN13
9783833234446
Tagi
Gry
Pierwsze wydanie
2001
Oryginalna nazwa
Lord of the Clans
Ocena
4,15 z 5
Opis
Sie kamen, als Gul'dan sie rief, die, die ihre Seelen begierig der Dunkelheit verkauft hatten. Einst waren sie spirituelle Wesen, die die natürliche Welt und den Platz der Orcs darin studiert hatten. Sie waren Teil des Kreislaufs der Natur. Doch das war Vergangenheit. Diese ehemaligen Schamanen, nun Magier, hatten die Macht kurzzeitig gekostet und fanden sie unwiderstehlich süß. Ihre Begierde wurde mit immer größerer Macht belohnt. Gul'dan hatte von seinem Meister Ner'zhul gelernt, bis er ihn übertraf. Ner'zhul hatte die Horde in eine Woge von Gewalt verwandelt, jedoch fehlte ihm der Mut, weiterzugehen. Gul'dan war anders. Die Horde hatte alles getötet, was es zu töten gab, und war verloren ohne ein Ventil für ihre Blutgier. In einem verzweifelten Versuch, ihre brutalen Sehnsüchte zu stillen, fielen die Stämme übereinander her. Gul'dan fand ein neues Ziel für die mörderische Gier der Horde: eine neue Welt voller ahnungsloser Beute. Um ihre Blutgier zu stillen, benötigte die Horde einen Rat, den Gul'dan führen sollte. Er nickte den eintretenden Mitgliedern der Orc-Stämme zu, die sich um einen Tisch versammelten. Einige sahen schrecklich aus, andere waren unversehrt und stark. Alle waren skrupellos und schreckten vor nichts zurück, um ihre Macht zu mehren, doch keiner war so skrupellos wie Gul'dan.