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Der sanfte Weg ins Leben

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Wenn Kinder auf die Welt kommen, weinen sie oft, anstatt einfach zu atmen. Was verbirgt sich hinter ihrem Schreien? Ist es möglich, dass die Geburt für das Kind ebenso schmerzhaft ist wie für die Mutter? In diesem lyrischen Text offenbart Frédérick Leboyer, dass dort, wo die Prüfung der Mutter endet, die des Kindes beginnt, und zeigt uns, wie wir das Kind dazu bringen können, diese Welt, unsere Welt, in der es sich gerade befindet, anzunehmen und zu lieben. Dieses wegweisende und mittlerweile klassische Buch, das auf der geburtshilflichen Praxis des Autors basiert, hat maßgeblich zu einem menschlicheren Ansatz in der Geburtshilfe sowie zur Entwicklung der pränatalen und perinatalen Psychologie beigetragen. „Wir können nur einmal geboren werden. Wir haben keine weiteren Versuche oder Korrekturen zur Verfügung. Und obwohl wir wissen, dass die Erfahrungen und Erlebnisse der Geburt uns mehr oder weniger ein Leben lang beeinflussen können, schenken wir der Geburt oft nur sehr wenig Aufmerksamkeit oder mindern die Bedeutung ihres Einflusses.“

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Der sanfte Weg ins Leben, Frederick Leboyer

Język
Rok wydania
1974
Oprawa
(twarda)
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4,2
Bardzo dobra
10 Ocena

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Tytuł
Der sanfte Weg ins Leben
Język
niemiecki
Wydawca
Desch
Rok wydania
1974
Oprawa
twarda
Liczba stron
158
ISBN10
342004710X
ISBN13
9783420047107
Seria
Pierwsze wydanie
1974
Oryginalna nazwa
Pour une naissance sans violence
Ocena
4,2 z 5
Opis
Wenn Kinder auf die Welt kommen, weinen sie oft, anstatt einfach zu atmen. Was verbirgt sich hinter ihrem Schreien? Ist es möglich, dass die Geburt für das Kind ebenso schmerzhaft ist wie für die Mutter? In diesem lyrischen Text offenbart Frédérick Leboyer, dass dort, wo die Prüfung der Mutter endet, die des Kindes beginnt, und zeigt uns, wie wir das Kind dazu bringen können, diese Welt, unsere Welt, in der es sich gerade befindet, anzunehmen und zu lieben. Dieses wegweisende und mittlerweile klassische Buch, das auf der geburtshilflichen Praxis des Autors basiert, hat maßgeblich zu einem menschlicheren Ansatz in der Geburtshilfe sowie zur Entwicklung der pränatalen und perinatalen Psychologie beigetragen. „Wir können nur einmal geboren werden. Wir haben keine weiteren Versuche oder Korrekturen zur Verfügung. Und obwohl wir wissen, dass die Erfahrungen und Erlebnisse der Geburt uns mehr oder weniger ein Leben lang beeinflussen können, schenken wir der Geburt oft nur sehr wenig Aufmerksamkeit oder mindern die Bedeutung ihres Einflusses.“