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Die Wächter

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Seit dem Tod der Eltern lebt Rob Randall in einem Internat in der Konurba, einer technisch perfektionierten Welt, Zukunftsvision Groß-Londons im XXI. Jahrhundert. Als er erfährt, daß seine Mutter aus jener anderen Welt jenseits der Konurba stammte, wo es noch Wiesen und Felder gibt, die sich bis zum Horizont erstrecken, Schlösser und Herrensitze und Menschen, die in Kutschen fahren, ist er entschlossen, diese andere Welt kennenzulernen. Und weil das Leben in Internat für ihn ohnehin zur Hölle geworden ist, riskiert er die Flucht... \"Das Buch regt zum Nachdenken über viele unsere Zeit bewegende Fragen an. Es appelliert an die Wachsamkeit, an die Verantwortung des Menschen für etwas Größeres als die eigene Bequemlichkeit, ohne als Patentlösung eine Doktrin oder Ideologie anzubieten.\" Aus der Begründung der Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiDie Wächter(1993)

Zakup książki

Die Wächter, John-Christopher Wolf

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Wächter
Język
niemiecki
Wydawca
Oetinger
Rok wydania
1993
Oprawa
twarda
Liczba stron
191
ISBN10
378911586X
ISBN13
9783789115868
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Seit dem Tod der Eltern lebt Rob Randall in einem Internat in der Konurba, einer technisch perfektionierten Welt, Zukunftsvision Groß-Londons im XXI. Jahrhundert. Als er erfährt, daß seine Mutter aus jener anderen Welt jenseits der Konurba stammte, wo es noch Wiesen und Felder gibt, die sich bis zum Horizont erstrecken, Schlösser und Herrensitze und Menschen, die in Kutschen fahren, ist er entschlossen, diese andere Welt kennenzulernen. Und weil das Leben in Internat für ihn ohnehin zur Hölle geworden ist, riskiert er die Flucht... \"Das Buch regt zum Nachdenken über viele unsere Zeit bewegende Fragen an. Es appelliert an die Wachsamkeit, an die Verantwortung des Menschen für etwas Größeres als die eigene Bequemlichkeit, ohne als Patentlösung eine Doktrin oder Ideologie anzubieten.\" Aus der Begründung der Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis