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Studienskripten zur Soziologie - 10: Deskriptive Statistik

Eine Einführung für Sozialwissenschaftler – Lehrbuch – Durchgesehene Auflage

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  • 285 stron
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Die beschreibende Statistik spielt eine wichtige Rolle in der empirischen Sozialforschung. Dieser Band macht mit ihren grundlegenden Konzepten und Maßzahlen bekannt. Eines der dargestellten Konzepte ist dasder statistischen Beziehung (Assoziation, Korrelation). Gemäßder Bedeutung dieses Konzepts nimmt die Erläuterung häufig verwendeter - und mit einschlägigen Computerprogrammen berechenbarer - Assoziations- bzw. Korrelationskoeffizienten den größten Raum dieses Skriptums ein. Dabei wird jenen Assoziationsmaßen besondere Aufmerksamkeit geschenkt, die im Sinne der proportionalen Fehlerreduktion interpretierbar sind, kurz PRE-Maße (proportional reduction in error measures) genannt. Die Darstellung endet mit einer Einführung in die klassische Analyse multivariater Tabellen, auch Drittvariablenkontrolle oder Elaboration genannt.

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Studienskripten zur Soziologie - 10: Deskriptive Statistik, Hans Benninghaus

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Studienskripten zur Soziologie - 10: Deskriptive Statistik
Podtytuł
Eine Einführung für Sozialwissenschaftler – Lehrbuch – Durchgesehene Auflage
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
285
ISBN10
3531146076
ISBN13
9783531146072
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Die beschreibende Statistik spielt eine wichtige Rolle in der empirischen Sozialforschung. Dieser Band macht mit ihren grundlegenden Konzepten und Maßzahlen bekannt. Eines der dargestellten Konzepte ist dasder statistischen Beziehung (Assoziation, Korrelation). Gemäßder Bedeutung dieses Konzepts nimmt die Erläuterung häufig verwendeter - und mit einschlägigen Computerprogrammen berechenbarer - Assoziations- bzw. Korrelationskoeffizienten den größten Raum dieses Skriptums ein. Dabei wird jenen Assoziationsmaßen besondere Aufmerksamkeit geschenkt, die im Sinne der proportionalen Fehlerreduktion interpretierbar sind, kurz PRE-Maße (proportional reduction in error measures) genannt. Die Darstellung endet mit einer Einführung in die klassische Analyse multivariater Tabellen, auch Drittvariablenkontrolle oder Elaboration genannt.