Bookbot

Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

„Die drei Hauptthesen: daß wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen sind; daß wir mehr herstellen, als wir uns vorstellen und verantworten können; und daß wir glauben, das, was wir können, auch zu dürfen: diese drei Grundthesen sind angesichts der im letzten Vierteljahrhundert offenbar gewordenen Umweltgefahren leider aktueller und brisanter als damals.“ Günther Anders Anders' Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, „antiquiert“?, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen.

Wydanie

Zakup książki

Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Günther Anders

Język
Rok wydania
1986
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,7
Doskonała
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
1986
ISBN10
3406097626
ISBN13
9783406097621
Seria
Ocena
4,65 z 5
Opis
„Die drei Hauptthesen: daß wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen sind; daß wir mehr herstellen, als wir uns vorstellen und verantworten können; und daß wir glauben, das, was wir können, auch zu dürfen: diese drei Grundthesen sind angesichts der im letzten Vierteljahrhundert offenbar gewordenen Umweltgefahren leider aktueller und brisanter als damals.“ Günther Anders Anders' Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, „antiquiert“?, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen.