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Die silberne Taube

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Der Roman "Die silberne Taube" erzählt die Geschichte des jungen russischen Intellektuellen, Dichters und Philologen Peter Dariaľský. Er steht vor zwei Lebenswegen, die in der Vorstellung des Autors das uralte Zögern Russlands zwischen Westen und Osten widerspiegeln. Er gewinnt die Liebe der schönen Gräfin Kati, verlobt sich mit ihr und sieht sich bereits auf dem Weg in eine strahlende Zukunft, erfüllt von Luxus, europäischer Bildung und Kultur. Doch etwas Unerwartetes geschieht – Peter, Bewunderer des Volkes und des einfachen Lebens, der in der orthodoxen Religiosität das Erbe Byzanz' und der antiken Welt sieht, wird von der primitiven, animalischen Landfrau Matriona verführt. Er ahnt nicht, dass sie Mitglied einer Sekte ist und ihn nicht zufällig verführt. So tritt er unwissentlich seinen zweiten, schicksalhaften Weg an. Um ihn herum zieht sich ein Netz zusammen, das die Sektenmitglieder ihm gelegt haben. Das Drehen unsichtbarer Räder treibt den Helden in eine ausweglose Situation, die sich durch seine Unkenntnis und Naivität vertieft.

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Die silberne Taube, Andrej Belyj

Język
Rok wydania
1964
Oprawa
(miękka)
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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Die silberne Taube
Język
niemiecki
Wydawca
Knaur
Rok wydania
1964
Oprawa
miękka
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1910
Oryginalna nazwa
Serebrjannyj golub
Ocena
3,55 z 5
Opis
Der Roman "Die silberne Taube" erzählt die Geschichte des jungen russischen Intellektuellen, Dichters und Philologen Peter Dariaľský. Er steht vor zwei Lebenswegen, die in der Vorstellung des Autors das uralte Zögern Russlands zwischen Westen und Osten widerspiegeln. Er gewinnt die Liebe der schönen Gräfin Kati, verlobt sich mit ihr und sieht sich bereits auf dem Weg in eine strahlende Zukunft, erfüllt von Luxus, europäischer Bildung und Kultur. Doch etwas Unerwartetes geschieht – Peter, Bewunderer des Volkes und des einfachen Lebens, der in der orthodoxen Religiosität das Erbe Byzanz' und der antiken Welt sieht, wird von der primitiven, animalischen Landfrau Matriona verführt. Er ahnt nicht, dass sie Mitglied einer Sekte ist und ihn nicht zufällig verführt. So tritt er unwissentlich seinen zweiten, schicksalhaften Weg an. Um ihn herum zieht sich ein Netz zusammen, das die Sektenmitglieder ihm gelegt haben. Das Drehen unsichtbarer Räder treibt den Helden in eine ausweglose Situation, die sich durch seine Unkenntnis und Naivität vertieft.