Parametry
- 543 strony
- 20 godzin czytania
Więcej o książce
»Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, Grenzen immer wieder an den Horizont zu verschieben.« Frei heraus ohne staatsmännische Diplomatie: In seiner politischen Autobiografie - Schwerpunkt: die Regierungsjahre - offenbart Gerhard Schröder seine Sicht, seine Wahrheit, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. »Ich habe alles selber gemacht, mir hat keiner was geschenkt«, sagt Gerhard Schröder. Er hat seine Chancen genutzt: Aus bescheidenen Verhältnissen arbeitete er sich über Lehre und zweiten Bildungsweg bis ins höchste Regierungsamt vor. Als Kanzler riskierte er die Vertrauensfrage, um deutsche Soldaten zu einer Friedensmission ins Ausland zu schicken - und erntete damit höchste Anerkennung für sein Land. Überzeugt trotzte er später George W. Bush in der Irak-Frage. Um Deutschland fit zu machen für die globalisierte Welt, vollzog er die Abkehr von der bequemen Ideologie, der Staat sei für alles und jeden verantwortlich. »Entscheidungen« ist ein kämpferisches Resümee, das mit Kritik - auch Selbstkritik - nicht sparsam umgeht, und zugleich ist es das politische Vermächtnis eines entschlossenen Kämpfers für soziale Gerechtigkeit und ein geeintes, selbstbewusstes, friedliches Europa.
Zakup książki
Entscheidungen. Mein Leben in der Politik, Gerhard Schröder
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 21,26 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Entscheidungen. Mein Leben in der Politik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gerhard Schröder
- Wydawca
- Hoffmann und Campe
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 543
- ISBN10
- 3455500145
- ISBN13
- 9783455500141
- Seria
- Kolekcja
- Internationale Politik,
- Kategorie
- Tagi
- Polityka
- Ocena
- 3,2 z 5
- Opis
- »Mein ganzes Leben lang habe ich versucht, Grenzen immer wieder an den Horizont zu verschieben.« Frei heraus ohne staatsmännische Diplomatie: In seiner politischen Autobiografie - Schwerpunkt: die Regierungsjahre - offenbart Gerhard Schröder seine Sicht, seine Wahrheit, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. »Ich habe alles selber gemacht, mir hat keiner was geschenkt«, sagt Gerhard Schröder. Er hat seine Chancen genutzt: Aus bescheidenen Verhältnissen arbeitete er sich über Lehre und zweiten Bildungsweg bis ins höchste Regierungsamt vor. Als Kanzler riskierte er die Vertrauensfrage, um deutsche Soldaten zu einer Friedensmission ins Ausland zu schicken - und erntete damit höchste Anerkennung für sein Land. Überzeugt trotzte er später George W. Bush in der Irak-Frage. Um Deutschland fit zu machen für die globalisierte Welt, vollzog er die Abkehr von der bequemen Ideologie, der Staat sei für alles und jeden verantwortlich. »Entscheidungen« ist ein kämpferisches Resümee, das mit Kritik - auch Selbstkritik - nicht sparsam umgeht, und zugleich ist es das politische Vermächtnis eines entschlossenen Kämpfers für soziale Gerechtigkeit und ein geeintes, selbstbewusstes, friedliches Europa.





