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Fundbüro

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Die Geschichte eines jugendlichen Außenseiters: ein einnehmender, souverän erzählter Roman voll menschlicher Anteilnahme und liebenswertem Witz. Henry Neff verspürt trotz seiner jugendlichen 24 Jahre keine Lust, auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Attraktive Angebote schlägt er aus und sucht statt dessen Unterschlupf im Fundbüro eines Hauptbahnhofs. Er findet Gefallen an seinem neuen Arbeitsplatz, »man lernt nicht aus, und man hört nicht auf zu staunen«, stellt er zufrieden fest. Und fürwahr: Jeder Tag beschert ihm Begegnungen mit Menschen, die die unglaublichsten Dinge verlieren und liegenlassen. Mal vermißt ein Messerwerfer sein Handwerkszeug, mal tauchen im Zug zurückgelassene Liegestühle auf, und ein andermal wendet sich eine Schauspielerin hilfesuchend an Henry, weil sie ihr Textbuch nicht mehr findet. Um den »Besitznachweis« zu führen, fordert Henry sie mit dem ihm eigenen Charme auf, Passagen aus dem Theaterstück zu rezitieren ... Aber auch sein Fundbüro ist keine Oase der Seligen, wie Henry eines Tages feststellen muß.

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Fundbüro, Siegfried Lenz

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
190 Ocena

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Tytuł
Fundbüro
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
234
ISBN10
3423133368
ISBN13
9783423133364
Seria
Kategorie
Ocena
3,35 z 5
Opis
Die Geschichte eines jugendlichen Außenseiters: ein einnehmender, souverän erzählter Roman voll menschlicher Anteilnahme und liebenswertem Witz. Henry Neff verspürt trotz seiner jugendlichen 24 Jahre keine Lust, auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Attraktive Angebote schlägt er aus und sucht statt dessen Unterschlupf im Fundbüro eines Hauptbahnhofs. Er findet Gefallen an seinem neuen Arbeitsplatz, »man lernt nicht aus, und man hört nicht auf zu staunen«, stellt er zufrieden fest. Und fürwahr: Jeder Tag beschert ihm Begegnungen mit Menschen, die die unglaublichsten Dinge verlieren und liegenlassen. Mal vermißt ein Messerwerfer sein Handwerkszeug, mal tauchen im Zug zurückgelassene Liegestühle auf, und ein andermal wendet sich eine Schauspielerin hilfesuchend an Henry, weil sie ihr Textbuch nicht mehr findet. Um den »Besitznachweis« zu führen, fordert Henry sie mit dem ihm eigenen Charme auf, Passagen aus dem Theaterstück zu rezitieren ... Aber auch sein Fundbüro ist keine Oase der Seligen, wie Henry eines Tages feststellen muß.