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Hochzeiten im Hause

Ein Mädchenroman

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„Eine Chronik, ein Manifest sind die Hochzeiten im Hause. Das Buch ist autobiographisch angelegt. Der erste Teil, der dem Roman seinen Titel leiht, ist als klassische Erzählung oder Novelle geschrieben. Der zweite Teil, »Vita nuova«, als ein Erzähl-Strom, dessen Strömen durch Interpunktionslosigkeit gekennzeichnet ist. Das Verfremdende, aus allen Üblichkeiten Gleitende aber ist, daß Hrabal aus der Sicht seiner Frau erzählt; sie ist es, die die Geschichten des Kennenlernens, der Werbung, des Zögerns, bis hin zur Hochzeit in ausgelassener Fröhlichkeit erzählt; ihr überläßt Hrabal, das beiden ungewohnte Ehe-Leben zu erzählen, den Umgang mit Freunden, Nachbarn, Kollegen; das Konstatieren von Stärken und Schwächen der Partner, dieses Aufeinander-Eingehen, wie es glückt und scheitert. Auch das Erleben seines Schreibens.“

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiHochzeiten im Hause(1993)

Zakup książki

Hochzeiten im Hause, Bohumil Hrabal

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,83 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
158 Ocena

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Tytuł
Hochzeiten im Hause
Podtytuł
Ein Mädchenroman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1993
Oprawa
twarda
ISBN10
3518405306
ISBN13
9783518405307
Seria
Oryginalna nazwa
Svatby v domĕ
Ocena
4,3 z 5
Opis
„Eine Chronik, ein Manifest sind die Hochzeiten im Hause. Das Buch ist autobiographisch angelegt. Der erste Teil, der dem Roman seinen Titel leiht, ist als klassische Erzählung oder Novelle geschrieben. Der zweite Teil, »Vita nuova«, als ein Erzähl-Strom, dessen Strömen durch Interpunktionslosigkeit gekennzeichnet ist. Das Verfremdende, aus allen Üblichkeiten Gleitende aber ist, daß Hrabal aus der Sicht seiner Frau erzählt; sie ist es, die die Geschichten des Kennenlernens, der Werbung, des Zögerns, bis hin zur Hochzeit in ausgelassener Fröhlichkeit erzählt; ihr überläßt Hrabal, das beiden ungewohnte Ehe-Leben zu erzählen, den Umgang mit Freunden, Nachbarn, Kollegen; das Konstatieren von Stärken und Schwächen der Partner, dieses Aufeinander-Eingehen, wie es glückt und scheitert. Auch das Erleben seines Schreibens.“