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Sechsunddreißig Seelen

Roman

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  • 304 strony
  • 11 godzin czytania

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„Heimat ist da, wo drei Dinge sind: unsere Erinnerungen, unsere Unschuld, unsere Toten. Doch wer will sich dafür interessieren? Heimat! Schon das Wort ist so alt, dass es keiner mehr versteht.“ Andreas H. Apelts neuer Roman erzählt von einem vergessenen Landstrich und seinen eigenwilligen Bewohnern. Trotzig und mit liebenswürdigem Starrsinn stemmen ich die kleinen Leute gegen das ihnen auferlegte Schicksal. Wie etwa die alte Schüllermann, die alle Uhren anhält, damit die Zeit stehen bleibt, oder wie der Jude Buchsstein, der mit dem Mond zu reden lernt, oder wie die Gastwirtsfrau Elli Noack, die, um die Geschichte vor dem Vergessen zu retten, die Grabsteine eines aufgelösten Friedhofs in ihren Garten stellt. Doch bei allem Sicherwehren – die Narben der Vergangenheit bleiben. Apelt weiß, wovon er schreibt. Einfühlsam und dramatisch entwirft er in seinem nunmehr siebten Roman ein Spiegelbild deutscher Geschichte und bringt dabei seine Erzähltechnik zur Meisterschaft.

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Sechsunddreißig Seelen, Andreas H. Apelt

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sechsunddreißig Seelen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3963119160
ISBN13
9783963119163
Seria
Tagi
Zabawa
Opis
„Heimat ist da, wo drei Dinge sind: unsere Erinnerungen, unsere Unschuld, unsere Toten. Doch wer will sich dafür interessieren? Heimat! Schon das Wort ist so alt, dass es keiner mehr versteht.“ Andreas H. Apelts neuer Roman erzählt von einem vergessenen Landstrich und seinen eigenwilligen Bewohnern. Trotzig und mit liebenswürdigem Starrsinn stemmen ich die kleinen Leute gegen das ihnen auferlegte Schicksal. Wie etwa die alte Schüllermann, die alle Uhren anhält, damit die Zeit stehen bleibt, oder wie der Jude Buchsstein, der mit dem Mond zu reden lernt, oder wie die Gastwirtsfrau Elli Noack, die, um die Geschichte vor dem Vergessen zu retten, die Grabsteine eines aufgelösten Friedhofs in ihren Garten stellt. Doch bei allem Sicherwehren – die Narben der Vergangenheit bleiben. Apelt weiß, wovon er schreibt. Einfühlsam und dramatisch entwirft er in seinem nunmehr siebten Roman ein Spiegelbild deutscher Geschichte und bringt dabei seine Erzähltechnik zur Meisterschaft.