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Das Dunkle in mir (Die Eroberer-Trilogie 1)

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Niemand erwartet von einer Prinzessin, brutal zu sein. Und Lada Dragwlya mag es so. Seit sie und ihr sanfter jüngerer Bruder Radu aus ihrer Heimat Walachei gerissen und von ihrem Vater in den osmanischen Höfen zurückgelassen wurden, weiß Lada, dass Rücksichtslosigkeit der Schlüssel zum Überleben ist. Sie und Radu sind dazu verdammt, in einem grausamen Spiel als Schachfiguren zu agieren, ein unsichtbares Schwert schwebt über jedem ihrer Schritte. Ihre Abstammung macht sie besonders, aber auch zu Zielen. Lada verachtet die Osmanen und wartet geduldig auf den Tag, an dem sie in die Walachei zurückkehren und ihr Erbe beanspruchen kann. Radu sehnt sich nur nach einem Ort, an dem er sich sicher fühlt. Als sie Mehmed, den widerspenstigen und einsamen Sohn des Sultans, treffen, glaubt Radu, einen wahren Freund gefunden zu haben – und Lada fragt sich, ob sie endlich jemanden gefunden hat, der ihrer Leidenschaft würdig ist. Doch Mehmed ist der Erbe des Imperiums, gegen das Lada schwört zu kämpfen, und das Radu nun als Heimat betrachtet. Zusammen bilden Lada, Radu und Mehmed ein toxisches Dreieck, das die Bande von Liebe und Loyalität bis an die Grenzen belastet.

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Das Dunkle in mir (Die Eroberer-Trilogie 1), Kiersten White

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Dunkle in mir (Die Eroberer-Trilogie 1)
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
448
ISBN10
3833244836
ISBN13
9783833244834
Pierwsze wydanie
2016
Oryginalna nazwa
And I Darken
Ocena
3,8 z 5
Opis
Niemand erwartet von einer Prinzessin, brutal zu sein. Und Lada Dragwlya mag es so. Seit sie und ihr sanfter jüngerer Bruder Radu aus ihrer Heimat Walachei gerissen und von ihrem Vater in den osmanischen Höfen zurückgelassen wurden, weiß Lada, dass Rücksichtslosigkeit der Schlüssel zum Überleben ist. Sie und Radu sind dazu verdammt, in einem grausamen Spiel als Schachfiguren zu agieren, ein unsichtbares Schwert schwebt über jedem ihrer Schritte. Ihre Abstammung macht sie besonders, aber auch zu Zielen. Lada verachtet die Osmanen und wartet geduldig auf den Tag, an dem sie in die Walachei zurückkehren und ihr Erbe beanspruchen kann. Radu sehnt sich nur nach einem Ort, an dem er sich sicher fühlt. Als sie Mehmed, den widerspenstigen und einsamen Sohn des Sultans, treffen, glaubt Radu, einen wahren Freund gefunden zu haben – und Lada fragt sich, ob sie endlich jemanden gefunden hat, der ihrer Leidenschaft würdig ist. Doch Mehmed ist der Erbe des Imperiums, gegen das Lada schwört zu kämpfen, und das Radu nun als Heimat betrachtet. Zusammen bilden Lada, Radu und Mehmed ein toxisches Dreieck, das die Bande von Liebe und Loyalität bis an die Grenzen belastet.