Bookbot

Olga Costa

Dialoge mit der mexikanischen Moderne

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Die Wiederentdeckung einer wichtigen Zeitgenossin von Frida Kahlo. Olga Costa (1913–93) war eine bedeutende weibliche Stimme in der modernen Kunstszene Mexikos und malte die Frauen und Landschaften ihres angenommenen Heimatlandes. Großteils autodidaktisch, ließ sie sich von ihrem Alltag, den bunten Kleidern und der Flora ihrer Umgebung inspirieren und von einem oft unterschätzten Dialog zwischen den künstlerischen Gemeinschaften in Mexiko und Europa, wo sie geboren wurde. Dieses Buch positioniert ihr Werk zwischen dem mexikanischen und dem europäischen Modernismus und verfolgt ihr Leben von ihrem Geburtsort in Deutschland bis zu ihrer Karriere in Mexiko. Costa emigrierte im Alter von zwölf Jahren aus Leipzig und verbrachte ihre Jugend in Mexiko-Stadt. Sie und ihr Mann, José Chávez Morado, waren beide Maler, die aktiv die Werke anderer Künstler förderten und eine wesentliche Rolle in der lebhaften Kunstszene Mexikos spielten. In einer von Männern dominierten Gemeinschaft zeichnete sich Costas Auseinandersetzung mit Fragen der kulturellen Identität und des Feminismus aus und machte sie zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen im Umfeld von Frida Kahlo.

Zakup książki

Olga Costa, Sabine Hoffmann

Język
Rok wydania
2022
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Olga Costa
Podtytuł
Dialoge mit der mexikanischen Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2022
Liczba stron
256
ISBN10
3777440787
ISBN13
9783777440781
Seria
Opis
Die Wiederentdeckung einer wichtigen Zeitgenossin von Frida Kahlo. Olga Costa (1913–93) war eine bedeutende weibliche Stimme in der modernen Kunstszene Mexikos und malte die Frauen und Landschaften ihres angenommenen Heimatlandes. Großteils autodidaktisch, ließ sie sich von ihrem Alltag, den bunten Kleidern und der Flora ihrer Umgebung inspirieren und von einem oft unterschätzten Dialog zwischen den künstlerischen Gemeinschaften in Mexiko und Europa, wo sie geboren wurde. Dieses Buch positioniert ihr Werk zwischen dem mexikanischen und dem europäischen Modernismus und verfolgt ihr Leben von ihrem Geburtsort in Deutschland bis zu ihrer Karriere in Mexiko. Costa emigrierte im Alter von zwölf Jahren aus Leipzig und verbrachte ihre Jugend in Mexiko-Stadt. Sie und ihr Mann, José Chávez Morado, waren beide Maler, die aktiv die Werke anderer Künstler förderten und eine wesentliche Rolle in der lebhaften Kunstszene Mexikos spielten. In einer von Männern dominierten Gemeinschaft zeichnete sich Costas Auseinandersetzung mit Fragen der kulturellen Identität und des Feminismus aus und machte sie zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen im Umfeld von Frida Kahlo.