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Otl Aicher

Designer. Typograf. Denker. Prachtband mit 250 Abbildungen

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Otl Aicher ist vor allem für die Piktogramme bekannt, die er für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München entworfen hat. Sein System der Ikonografie hat sich zu einer universellen Sprache entwickelt, die Menschen zu Toiletten, durch U-Bahnen, um Flughäfen und Krankenhäuser leitet. Doch Aichers Leistungen gehen weit über die Welt des Grafikdesigns hinaus. Diese umfassende Untersuchung, die mit Illustrationen, Fotografien, Dokumenten und Archivmaterial angereichert ist, beleuchtet Aichers Rolle als eine der Gründungsfiguren der visuellen Kommunikation. Es wird berichtet, wie Aicher Unternehmensmarken entwickelte, die Schriftart Rotis schuf und Architektur entwarf, die diese Schriftart integrierte. Zudem wird seine Zusammenarbeit mit Künstlern und Architekten wie Josef Albers, Alexander Kluge und Norman Foster thematisiert. Aichers Gründung der Hochschule für Gestaltung Ulm spiegelt seine Leidenschaft für Lehre und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft wider. Aichers Errungenschaften sind in nahezu jedem öffentlichen Raum der Welt sichtbar und positionieren ihn zu Recht unter den wegweisenden Genies des vergangenen Jahrhunderts.

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Otl Aicher, Winfried Nerdinger

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Otl Aicher
Podtytuł
Designer. Typograf. Denker. Prachtband mit 250 Abbildungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
256
ISBN10
3791379437
ISBN13
9783791379432
Seria
Tagi
Teatr
Ocena
4 z 5
Opis
Otl Aicher ist vor allem für die Piktogramme bekannt, die er für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München entworfen hat. Sein System der Ikonografie hat sich zu einer universellen Sprache entwickelt, die Menschen zu Toiletten, durch U-Bahnen, um Flughäfen und Krankenhäuser leitet. Doch Aichers Leistungen gehen weit über die Welt des Grafikdesigns hinaus. Diese umfassende Untersuchung, die mit Illustrationen, Fotografien, Dokumenten und Archivmaterial angereichert ist, beleuchtet Aichers Rolle als eine der Gründungsfiguren der visuellen Kommunikation. Es wird berichtet, wie Aicher Unternehmensmarken entwickelte, die Schriftart Rotis schuf und Architektur entwarf, die diese Schriftart integrierte. Zudem wird seine Zusammenarbeit mit Künstlern und Architekten wie Josef Albers, Alexander Kluge und Norman Foster thematisiert. Aichers Gründung der Hochschule für Gestaltung Ulm spiegelt seine Leidenschaft für Lehre und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft wider. Aichers Errungenschaften sind in nahezu jedem öffentlichen Raum der Welt sichtbar und positionieren ihn zu Recht unter den wegweisenden Genies des vergangenen Jahrhunderts.