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»Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein« Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«. Mihrigul Tursun ist wiederholt Opfer der chinesischen Bestrebungen zur totalen Assimilation der Minderheit der Uiguren geworden. Sie erlebte die sogenannten »Umerziehungslager« in ihrer unbeschreiblichen Grausamkeit, die physische und psychische Gewalt, am eigenen Leib. Auf bis heute ungeklärte Weise kam ihr kleiner Sohn ums Leben, während sie eingesperrt war. Heute hat sie trotz der auch im Exil nicht verschwundenen Bedrohung den Mut, offen über das Erlebte zu sprechen und aus eigener Erfahrung das zu beschreiben, was die uigurische Minderheit in China erleiden muss. Ein bedeutender Augenzeugenbericht, der dem Leser die Menschen hinter den Nachrichten aus China nahebringt.
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Ort ohne Wiederkehr, Mihrigul Tursun
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Ort ohne Wiederkehr
- Podtytuł
- Wie ich als Uigurin Chinas Lager überlebte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Mihrigul Tursun
- Wydawca
- Heyne
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 288
- ISBN10
- 3453606140
- ISBN13
- 9783453606142
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Polityka, Prawdziwe historie, Prezenty dla dziadka, Azja, Chiny, Przemoc, Obozy koncentracyjne, Zbrodnie komunizmu, Więźniowie polityczni, Więźniowie, Obozy internowania, Ujgurzy, Chiński Nazizm
- Pierwsze wydanie
- 2022
- Oryginalna nazwa
- Ort ohne Wiederkehr: Wie ich als Uigurin Chinas Lager überlebte
- Ocena
- 4,85 z 5
- Opis
- »Die Welt muss nicht nur davon erfahren, sie muss wissen, wie sich das anfühlt, in so einem Lager eingesperrt zu sein« Menschenrechtsorganisationen und Regierungen sprechen von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem »kulturellen Genozid«. Mihrigul Tursun ist wiederholt Opfer der chinesischen Bestrebungen zur totalen Assimilation der Minderheit der Uiguren geworden. Sie erlebte die sogenannten »Umerziehungslager« in ihrer unbeschreiblichen Grausamkeit, die physische und psychische Gewalt, am eigenen Leib. Auf bis heute ungeklärte Weise kam ihr kleiner Sohn ums Leben, während sie eingesperrt war. Heute hat sie trotz der auch im Exil nicht verschwundenen Bedrohung den Mut, offen über das Erlebte zu sprechen und aus eigener Erfahrung das zu beschreiben, was die uigurische Minderheit in China erleiden muss. Ein bedeutender Augenzeugenbericht, der dem Leser die Menschen hinter den Nachrichten aus China nahebringt.


