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Bretonisches Lied

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Ein Lied der Erinnerung an eine Kindheit zwischen Meer und Krieg. Der französische Nobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio blickt in seinen autobiografischen Erzählungen auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er beschreibt die Urlaube mit seiner Familie in der Bretagne und seine frühen Jahre im besetzten Süden Frankreichs. Diese eindrücklichen Erzählungen sind nostalgisch, aber nie sentimental. Von 1948 bis 1954 verbrachte Le Clézio seine Sommerferien in einem von großer Schönheit und Armut geprägten Landstrich. In poetischen Bildern schildert er die Feste, die Natur und die Sprache der Bretagne sowie die Veränderungen, die er als Zeuge miterlebte. Für Le Clézio ist die Bretagne der Ort, der ihm die meisten Emotionen und Erinnerungen schenkte, doch das Land, wie er es erlebte, existiert nicht mehr. In »Das Kind und der Krieg« erzählt er von seiner Kindheit zwischen 1940 und 1945 in Nizza und später in einem Versteck im Hinterland, als die Deutschen den Süden Frankreichs besetzten. Hier vermischen sich Erlebtes, Geträumtes und Erzähltes zu einem berührenden Porträt einer Kriegskindheit, deren Essenz auch heute noch relevant ist.

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Bretonisches Lied, J. M. G. Le Clézio

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bretonisches Lied
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
185
ISBN10
3462001701
ISBN13
9783462001709
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Ein Lied der Erinnerung an eine Kindheit zwischen Meer und Krieg. Der französische Nobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio blickt in seinen autobiografischen Erzählungen auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er beschreibt die Urlaube mit seiner Familie in der Bretagne und seine frühen Jahre im besetzten Süden Frankreichs. Diese eindrücklichen Erzählungen sind nostalgisch, aber nie sentimental. Von 1948 bis 1954 verbrachte Le Clézio seine Sommerferien in einem von großer Schönheit und Armut geprägten Landstrich. In poetischen Bildern schildert er die Feste, die Natur und die Sprache der Bretagne sowie die Veränderungen, die er als Zeuge miterlebte. Für Le Clézio ist die Bretagne der Ort, der ihm die meisten Emotionen und Erinnerungen schenkte, doch das Land, wie er es erlebte, existiert nicht mehr. In »Das Kind und der Krieg« erzählt er von seiner Kindheit zwischen 1940 und 1945 in Nizza und später in einem Versteck im Hinterland, als die Deutschen den Süden Frankreichs besetzten. Hier vermischen sich Erlebtes, Geträumtes und Erzähltes zu einem berührenden Porträt einer Kriegskindheit, deren Essenz auch heute noch relevant ist.