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Triumphgemüse

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Knorke - wie man in Berlin sagt. Rainer Klis in der „Freien Presse“ Seine Geschichten tragen so wunderbare Titel wie „Und Harnusch mäht als wärs ein Tanz“ oder „Triumphgemüse“. Sie sprechen vom Leben im Oderbruch und davon, wie eine Stadt sich verändert, sie sprechen von der Gegenwart und von der Vergangenheit, von Zeit im allgemeinen und von ihrem Stillstand im besonderen - und vom alten Harnusch, der so schön mähen kann, dass sogar der Tod ihm seine Sense überließ. Der Schauplatz von Jochen Schmidts Geschichten ist Berlin und das Oderbruch in der brandenburgischen Provinz. Er schreibt über all das, was er um sich herum erlebt, sieht und hört, und läßt daraus wunderbar skurrile Charaktere entstehen; wie alte Bekannte trifft der Leser verschiedene Figuren immer wieder, die nicht nur in einer, sondern in mehreren Erzählungen auftauchen. Jochen Schmidt hat 1999 einen der drei ersten Preise des „Open-Mike-Wettbewerbs“ der Literaturwerkstatt Berlin gewonnen - wie zuvor schon Karen Duve, Julia Franck und Terézia Mora. Die vorliegende Sammlung enthält die prämierte Erzählung und zeigt zugleich das ganze Spektrum seines Könnens.

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Triumphgemüse, Jochen Schmidt

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Triumphgemüse
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
246
ISBN10
3423130075
ISBN13
9783423130073
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Knorke - wie man in Berlin sagt. Rainer Klis in der „Freien Presse“ Seine Geschichten tragen so wunderbare Titel wie „Und Harnusch mäht als wärs ein Tanz“ oder „Triumphgemüse“. Sie sprechen vom Leben im Oderbruch und davon, wie eine Stadt sich verändert, sie sprechen von der Gegenwart und von der Vergangenheit, von Zeit im allgemeinen und von ihrem Stillstand im besonderen - und vom alten Harnusch, der so schön mähen kann, dass sogar der Tod ihm seine Sense überließ. Der Schauplatz von Jochen Schmidts Geschichten ist Berlin und das Oderbruch in der brandenburgischen Provinz. Er schreibt über all das, was er um sich herum erlebt, sieht und hört, und läßt daraus wunderbar skurrile Charaktere entstehen; wie alte Bekannte trifft der Leser verschiedene Figuren immer wieder, die nicht nur in einer, sondern in mehreren Erzählungen auftauchen. Jochen Schmidt hat 1999 einen der drei ersten Preise des „Open-Mike-Wettbewerbs“ der Literaturwerkstatt Berlin gewonnen - wie zuvor schon Karen Duve, Julia Franck und Terézia Mora. Die vorliegende Sammlung enthält die prämierte Erzählung und zeigt zugleich das ganze Spektrum seines Könnens.