Bookbot

Selbstbiographie

Ocena książki

Parametry

  • 290 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

«Unser Zeitalter der Ausgrabungen, das den Dingen begegnen will wie sie sind, hat nun auch die Züge Thereses vom Kinde Jesus aus einem wahren Grab von Schminke gehoben; als die entstellenden Schichten wegfielen, trat, wie nicht anders zu erwarten war, das Gnadenwunder von Lisieux mit dem ganzen Glanz und der schlichten Evidenz des Ursprünglichen zutage. Es ist zunächst eine Sache der Atmosphäre: wie wenn man aus einer sorgföltig verschlossenen ‹guten Stube› in den Wald hinaus tritt und man weiß plötzlich was frische Luuft heißt und was Atmen, und man fühlt sich so dankbar, daß man die Frage, warum einem dieses Einfache solange vorenthalten wurde, auf sich beruhen läßt. Was aus unbegreiflicher Überkleisterung befreit uns entgegentritt, ist etwas Jugendfrisches, Spontanes, erschreckend Hüllenloses, das sich so sorgenfrei nur geben kann, weil es sich unangrifbar geborgen weiß in den Schleiern der Gnade.»

Wydanie

Zakup książki

Selbstbiographie, Thérèse of Lisieux

Język
Rok wydania
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Selbstbiographie
Język
niemiecki
Wydawca
Johannes
Oprawa
miękka
Liczba stron
290
ISBN10
3894112808
ISBN13
9783894112806
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
«Unser Zeitalter der Ausgrabungen, das den Dingen begegnen will wie sie sind, hat nun auch die Züge Thereses vom Kinde Jesus aus einem wahren Grab von Schminke gehoben; als die entstellenden Schichten wegfielen, trat, wie nicht anders zu erwarten war, das Gnadenwunder von Lisieux mit dem ganzen Glanz und der schlichten Evidenz des Ursprünglichen zutage. Es ist zunächst eine Sache der Atmosphäre: wie wenn man aus einer sorgföltig verschlossenen ‹guten Stube› in den Wald hinaus tritt und man weiß plötzlich was frische Luuft heißt und was Atmen, und man fühlt sich so dankbar, daß man die Frage, warum einem dieses Einfache solange vorenthalten wurde, auf sich beruhen läßt. Was aus unbegreiflicher Überkleisterung befreit uns entgegentritt, ist etwas Jugendfrisches, Spontanes, erschreckend Hüllenloses, das sich so sorgenfrei nur geben kann, weil es sich unangrifbar geborgen weiß in den Schleiern der Gnade.»