Bookbot

Alice Herz-Sommer "Ein Garten Eden inmitten der Holle"

Ein Jahrhundertleben

Ocena książki

Więcej o książce

Alice Herz-Sommer wird 1903 in Prag geboren, im Herzen der Habsburger Monarchie und der literarischen Kreise von Kafka und Brod. Schon früh entdeckt sie ihre Leidenschaft für die Musik und wird mit sechzehn Mitglied der Meisterklasse an der Deutschen Musikakademie. Ihre Karriere als Pianistin blüht auf, doch die Welt um sie herum bricht zunehmend zusammen. Antisemitische Anfeindungen und der Verlust des Vermögens ihres Vaters im Ersten Weltkrieg belasten sie. Als ihre Mutter 1942 deportiert wird, sieht Alice keinen Ausweg und beschließt, die technisch anspruchsvollen 24 Etüden von Chopin zu lernen. Diese Musik wird zu ihrer Rettung. Ein Jahr später wird sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn nach Theresienstadt deportiert, wo sie durch mehr als hundert Konzerte ihren Mitgefangenen Kraft und Hoffnung spendet. Sie schafft für ihren Sohn ein „Paradies inmitten der Hölle“, während er in der Kinderoper „Brundibár“ auftritt. Nach dem Krieg leidet Alice unter dem Stalin-Terror und emigriert nach Israel, wo sie am Jerusalemer Konservatorium unterrichtet. Mit 83 Jahren zieht sie zu ihrem Sohn, einem Cellovirtuosen, nach London, wo sie bis heute lebt und täglich Klavier spielt.

Zakup książki

Alice Herz-Sommer "Ein Garten Eden inmitten der Holle", Melissa Müller, Reinhard Piechocki

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,11 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
189 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Alice Herz-Sommer "Ein Garten Eden inmitten der Holle"
Podtytuł
Ein Jahrhundertleben
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
429
ISBN10
3426273896
ISBN13
9783426273890
Seria
Oryginalna nazwa
Alice Herz-Sommer "Ein Garten Eden inmitten der Hölle"
Ocena
4,25 z 5
Opis
Alice Herz-Sommer wird 1903 in Prag geboren, im Herzen der Habsburger Monarchie und der literarischen Kreise von Kafka und Brod. Schon früh entdeckt sie ihre Leidenschaft für die Musik und wird mit sechzehn Mitglied der Meisterklasse an der Deutschen Musikakademie. Ihre Karriere als Pianistin blüht auf, doch die Welt um sie herum bricht zunehmend zusammen. Antisemitische Anfeindungen und der Verlust des Vermögens ihres Vaters im Ersten Weltkrieg belasten sie. Als ihre Mutter 1942 deportiert wird, sieht Alice keinen Ausweg und beschließt, die technisch anspruchsvollen 24 Etüden von Chopin zu lernen. Diese Musik wird zu ihrer Rettung. Ein Jahr später wird sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn nach Theresienstadt deportiert, wo sie durch mehr als hundert Konzerte ihren Mitgefangenen Kraft und Hoffnung spendet. Sie schafft für ihren Sohn ein „Paradies inmitten der Hölle“, während er in der Kinderoper „Brundibár“ auftritt. Nach dem Krieg leidet Alice unter dem Stalin-Terror und emigriert nach Israel, wo sie am Jerusalemer Konservatorium unterrichtet. Mit 83 Jahren zieht sie zu ihrem Sohn, einem Cellovirtuosen, nach London, wo sie bis heute lebt und täglich Klavier spielt.