Kupujesz dokładnie tę książkę, która jest na zdjęciu.
Parametry
Więcej o książce
Der französische Nobelpreisträger Claude Simon, Jahrgang 1913, erzählt seine Lebens- und Familiengeschichte. ßSimon legte noch nie ein Buch vor, das so nahe bei ihm selber schien . . . auch wenn 'L'Acacia' ganz offensichtlich kein autobiographisches Buch im gewöhnlichen Sinn ist: nur einzelne Szenen werden aus dem Dunkel gestanzt, einzelne Momente scharf beleuchtet und nach artistischen Gesetzen gestaltet, die den Stoff weit über das Dasein eines einzelnen Menschen hinausheben und das, was zum Teil 'das Leben schrieb' einer ganz anderen Realitätsebene zuordnen . . . Der Autor legt vor, was vielleicht sein schönstes, sein persönlichstes Werk geworden istß. (Neue Züricher Zeitung)
Zakup książki
Die Akazie, Claude Simon
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 14,08 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Die Akazie
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Claude Simon
- Wydawca
- Süddeutsche Zeitung
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3937793542
- ISBN13
- 9783937793542
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Literatura współczesna, Francja, Fikcja wojenna, Wojny, II Wojna Światowa, Z życia wzięte, Literatura francuska, I Wojna Światowa, Nagroda Nobla, Narracja, Żołnierze, Radzenie sobie z przeszłością
- Oryginalna nazwa
- L' acacia
- Ocena
- 2,5 z 5
- Opis
- Der französische Nobelpreisträger Claude Simon, Jahrgang 1913, erzählt seine Lebens- und Familiengeschichte. ßSimon legte noch nie ein Buch vor, das so nahe bei ihm selber schien . . . auch wenn 'L'Acacia' ganz offensichtlich kein autobiographisches Buch im gewöhnlichen Sinn ist: nur einzelne Szenen werden aus dem Dunkel gestanzt, einzelne Momente scharf beleuchtet und nach artistischen Gesetzen gestaltet, die den Stoff weit über das Dasein eines einzelnen Menschen hinausheben und das, was zum Teil 'das Leben schrieb' einer ganz anderen Realitätsebene zuordnen . . . Der Autor legt vor, was vielleicht sein schönstes, sein persönlichstes Werk geworden istß. (Neue Züricher Zeitung)







