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Logbuch Berufung

Navigationshilfen für ein gelingendes Leben

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  • 224 strony
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Das Leben wird oft als Reise beschrieben, und die Metapher ist besonders in der christlichen Tradition verbreitet. Die ersten Christen wurden als „die auf dem Weg“ bezeichnet, und dieser Weg ist geprägt von Höhen und Tiefen. Auf der Suche nach unserer Berufung kann es vorkommen, dass unser Leben aus den Fugen gerät und wir zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwanken. In Lukas 24,13-35 wird von zwei Jüngern berichtet, die nach dem Tod Jesu auf dem Weg nach Hause sind. Sie hatten lange gehofft, doch am dritten Tag war ihre Hoffnung erloschen. Während sie über die Ereignisse diskutieren, gesellt sich ein Fremder zu ihnen, den sie nicht erkennen können. Diese Blindheit symbolisiert oft unsere eigene Unfähigkeit, Jesus und unsere Berufung in Krisenzeiten zu erkennen. Wir sind so mit unserem Schmerz und Scheitern beschäftigt, dass wir den Hoffnungsschimmer am Horizont übersehen. Jesus begleitet die Jünger, ohne sich sofort zu offenbaren, was zeigt, dass er auch in unseren dunkelsten Momenten bei uns ist. Verwirrung und das Gefühl, die eigene Berufung verloren zu haben, sind Teil des Lebens. Diese Knotenpunkte, an denen nichts voranzugehen scheint, sind oft auch Wachstumschancen. Sie fordern uns heraus, unsere Berufung zu prüfen und zu leben.

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Logbuch Berufung, Tobias Faix

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Logbuch Berufung
Podtytuł
Navigationshilfen für ein gelingendes Leben
Język
niemiecki
Wydawca
Francke
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3868276831
ISBN13
9783868276831
Seria
Tagi
Opis
Das Leben wird oft als Reise beschrieben, und die Metapher ist besonders in der christlichen Tradition verbreitet. Die ersten Christen wurden als „die auf dem Weg“ bezeichnet, und dieser Weg ist geprägt von Höhen und Tiefen. Auf der Suche nach unserer Berufung kann es vorkommen, dass unser Leben aus den Fugen gerät und wir zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwanken. In Lukas 24,13-35 wird von zwei Jüngern berichtet, die nach dem Tod Jesu auf dem Weg nach Hause sind. Sie hatten lange gehofft, doch am dritten Tag war ihre Hoffnung erloschen. Während sie über die Ereignisse diskutieren, gesellt sich ein Fremder zu ihnen, den sie nicht erkennen können. Diese Blindheit symbolisiert oft unsere eigene Unfähigkeit, Jesus und unsere Berufung in Krisenzeiten zu erkennen. Wir sind so mit unserem Schmerz und Scheitern beschäftigt, dass wir den Hoffnungsschimmer am Horizont übersehen. Jesus begleitet die Jünger, ohne sich sofort zu offenbaren, was zeigt, dass er auch in unseren dunkelsten Momenten bei uns ist. Verwirrung und das Gefühl, die eigene Berufung verloren zu haben, sind Teil des Lebens. Diese Knotenpunkte, an denen nichts voranzugehen scheint, sind oft auch Wachstumschancen. Sie fordern uns heraus, unsere Berufung zu prüfen und zu leben.