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Zen ist für nix gut

Kommentare zum Lied des Erwachens (Shôdôka) von Yôka Daishi

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  • 370 stron
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Der bekannte japanische Zen-Meister Kôdô Sawaki (1880-1965) kommentiert hier auf seine unnachahmliche Weise den Zen-Klassiker Shôdôka (Zhengdao ge) von Yôka Daishi (Yung-chia Hsuan-chueh). Zeile für Zeile wird erläutert, mit Bezügen zum Alltagsleben, zu Sawakis eigener bewegender Biografie und zu historischen Ereignissen und Figuren, insbesondere den Samurai. Das grundlegende Prinzip des Buddhismus ist einfach, er beantwortet die Frage: „Wie können wir unser Leben für das größte Gute einsetzen?“ Die Absicht des Buddhismus ist, unserem Leben Sinn zu geben. Das Zen Buddhas besteht darin, die Welt mit völlig neuen Augen anzuschauen, mit der Unschuld und dem Staunen eines Kindes. Während des Russisch-Japanischen Krieges haben viele Soldaten wie ich sich so verhalten, als sei der Tod nicht wichtig. Man sagte, ich hätte Courage, doch in Wirklichkeit habe ich Krieg gemacht, und der Tod war ein Teil davon. So etwas hat nichts mit Erwachen zu tun.

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Zen ist für nix gut, Kōdō Sawaki

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zen ist für nix gut
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Kommentare zum Lied des Erwachens (Shôdôka) von Yôka Daishi
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
370
ISBN10
3943839354
ISBN13
9783943839357
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Der bekannte japanische Zen-Meister Kôdô Sawaki (1880-1965) kommentiert hier auf seine unnachahmliche Weise den Zen-Klassiker Shôdôka (Zhengdao ge) von Yôka Daishi (Yung-chia Hsuan-chueh). Zeile für Zeile wird erläutert, mit Bezügen zum Alltagsleben, zu Sawakis eigener bewegender Biografie und zu historischen Ereignissen und Figuren, insbesondere den Samurai. Das grundlegende Prinzip des Buddhismus ist einfach, er beantwortet die Frage: „Wie können wir unser Leben für das größte Gute einsetzen?“ Die Absicht des Buddhismus ist, unserem Leben Sinn zu geben. Das Zen Buddhas besteht darin, die Welt mit völlig neuen Augen anzuschauen, mit der Unschuld und dem Staunen eines Kindes. Während des Russisch-Japanischen Krieges haben viele Soldaten wie ich sich so verhalten, als sei der Tod nicht wichtig. Man sagte, ich hätte Courage, doch in Wirklichkeit habe ich Krieg gemacht, und der Tod war ein Teil davon. So etwas hat nichts mit Erwachen zu tun.