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Wie unser Gehirn die Welt erschafft

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  • 316 stron
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Ist die Welt real oder ein Konstrukt unseres Gehirns? Und wer ist "Ich"? In unserem Kopf existiert eine bemerkenswerte Vorrichtung, die effizienter arbeitet als die modernsten Computer: unser Gehirn. Die Erkenntnis, dass unsere Wahrnehmung ein vom Gehirn geschaffenes Modell der Welt ist, bleibt oft unbewusst. Noch überraschender ist die Erkenntnis, dass das "Ich", das sich in die soziale Welt integriert, ebenfalls ein Konstrukt des Gehirns ist. Durch die Fähigkeit, eigene Vorstellungen mit anderen zu teilen, können wir gemeinsam Größeres schaffen. Der britische Kognitionsforscher Chris Frith untersucht das Rätsel der Entstehung und Eigenschaften unserer Erlebniswelt, die einzige, die uns direkt zugänglich ist. Er behandelt dieses komplexe Thema auf eine souveräne, sympathische und verständliche Weise, stets in Verbindung mit psychologischen und neurobiologischen Forschungsergebnissen, von denen einige aus seinem eigenen Labor stammen. Frith verzichtet bewusst auf philosophische Übertreibungen, was das Buch besonders lesenswert macht. Gerhard Roth hebt hervor, dass Frith die breite Palette der kognitiven Neurowissenschaften anhand konkreter Beispiele darstellt und die Bedeutung ihrer Ergebnisse beleuchtet. Dies ist eine Aufforderung, dem Augenschein zu misstrauen, und nur wenige Werke füllen diesen Appell so anschaulich und fundiert mit Leben, gewürzt mit einer Prise Humor.

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Wie unser Gehirn die Welt erschafft, Chris Frith

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie unser Gehirn die Welt erschafft
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
316
ISBN13
9783827423436
Seria
Ocena
4,1 z 5
Opis
Ist die Welt real oder ein Konstrukt unseres Gehirns? Und wer ist "Ich"? In unserem Kopf existiert eine bemerkenswerte Vorrichtung, die effizienter arbeitet als die modernsten Computer: unser Gehirn. Die Erkenntnis, dass unsere Wahrnehmung ein vom Gehirn geschaffenes Modell der Welt ist, bleibt oft unbewusst. Noch überraschender ist die Erkenntnis, dass das "Ich", das sich in die soziale Welt integriert, ebenfalls ein Konstrukt des Gehirns ist. Durch die Fähigkeit, eigene Vorstellungen mit anderen zu teilen, können wir gemeinsam Größeres schaffen. Der britische Kognitionsforscher Chris Frith untersucht das Rätsel der Entstehung und Eigenschaften unserer Erlebniswelt, die einzige, die uns direkt zugänglich ist. Er behandelt dieses komplexe Thema auf eine souveräne, sympathische und verständliche Weise, stets in Verbindung mit psychologischen und neurobiologischen Forschungsergebnissen, von denen einige aus seinem eigenen Labor stammen. Frith verzichtet bewusst auf philosophische Übertreibungen, was das Buch besonders lesenswert macht. Gerhard Roth hebt hervor, dass Frith die breite Palette der kognitiven Neurowissenschaften anhand konkreter Beispiele darstellt und die Bedeutung ihrer Ergebnisse beleuchtet. Dies ist eine Aufforderung, dem Augenschein zu misstrauen, und nur wenige Werke füllen diesen Appell so anschaulich und fundiert mit Leben, gewürzt mit einer Prise Humor.