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Kafka geht ins Kino

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Hanns Zischlers klassisches Werk über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka bietet sensationelle neue Entdeckungen und enthält eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah. Kafka war ein leidenschaftlicher Kinobesucher, was in seinen Tagebüchern deutlich wird. Viele seiner Werke zeigen, dass er sich durch das neue Medium inspirieren ließ, um ähnliche Erzählweisen in der Literatur auszuprobieren. Zischler, bekannt für seine Detailverliebtheit, erforschte über Jahrzehnte, welche Kinos Kafka besuchte und welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn nachhaltig beschäftigten. Er sammelte Fotos, Programmzettel und Plakate, durchforstete Bibliotheken nach Filmkritiken und stieß in Archiven auf vergessene Filmrollen. Das Ergebnis ist ein fundamentaler Beitrag zur Kafka-Forschung, der bereits als Klassiker gilt. Das Buch bietet zudem einen faszinierenden Einblick in das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und dramatischen Sprechern. Bei der Erstveröffentlichung vor 20 Jahren sorgte es für großes Aufsehen, da zuvor niemand die große Liebe Kafkas zu dem damals gering geschätzten „Kintop“ in Betracht zog. Zischler blieb auch nach der ersten Auflage an Kafkas Kinoleidenschaft dran, was zur neuen Ausgabe führte, die zahlreiche neue Funde und eine DVD mit den Filmen enthält, die Kafka sah.

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Kafka geht ins Kino, Hanns Zischler

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Dobra
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Tytuł
Kafka geht ins Kino
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
ISBN10
3498076590
ISBN13
9783498076597
Seria
Pierwsze wydanie
1996
Oryginalna nazwa
Kafka geht ins Kino
Ocena
3 z 5
Opis
Hanns Zischlers klassisches Werk über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka bietet sensationelle neue Entdeckungen und enthält eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah. Kafka war ein leidenschaftlicher Kinobesucher, was in seinen Tagebüchern deutlich wird. Viele seiner Werke zeigen, dass er sich durch das neue Medium inspirieren ließ, um ähnliche Erzählweisen in der Literatur auszuprobieren. Zischler, bekannt für seine Detailverliebtheit, erforschte über Jahrzehnte, welche Kinos Kafka besuchte und welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn nachhaltig beschäftigten. Er sammelte Fotos, Programmzettel und Plakate, durchforstete Bibliotheken nach Filmkritiken und stieß in Archiven auf vergessene Filmrollen. Das Ergebnis ist ein fundamentaler Beitrag zur Kafka-Forschung, der bereits als Klassiker gilt. Das Buch bietet zudem einen faszinierenden Einblick in das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und dramatischen Sprechern. Bei der Erstveröffentlichung vor 20 Jahren sorgte es für großes Aufsehen, da zuvor niemand die große Liebe Kafkas zu dem damals gering geschätzten „Kintop“ in Betracht zog. Zischler blieb auch nach der ersten Auflage an Kafkas Kinoleidenschaft dran, was zur neuen Ausgabe führte, die zahlreiche neue Funde und eine DVD mit den Filmen enthält, die Kafka sah.