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Jack Taylor gegen Benedictus

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Fünf angekündigte Morde - und ein Gegner, der Jack Taylor das Fürchten lehrt Jack Taylor ist trocken. Außerdem hat er den Vorsatz gefasst, sich in Zukunft nicht mehr als Privatermittler zu betätigen. Da bekommt er Post: Es handelt sich um eine Todesliste, auf der zwei Polizisten, eine Nonne, ein Richter und ein Kind stehen. Unterzeichner ist ein gewisser Benedictus, der bereits angefangen hat, diese Liste abzuarbeiten: Zwei Tage zuvor ist in Galway ein Polizist auf mysteriöse Weise bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Jack wirft seinen guten Vorsatz kurzerhand über Bord und nimmt Ermittlungen auf – in deren Zuge er sich einem Gegner gegenübersieht, der ihn nicht nur wieder zur Flasche greifen lässt, sondern ihm schon sehr bald noch weit Schlimmeres abverlangt. 'Ich hatte geschworen, nicht mehr im Ermittlungsgeschäft zu sein, aber dies war persönlich, zumindest deutete der Wahnsinnige, der den Brief geschrieben hatte, das an. Ich hatte die Wahl. Ich konnte den Brief einfach ignorieren, oder … Dieses Oder war immer schon der Fluch meines Lebens gewesen.'

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Jack Taylor gegen Benedictus, Ken Bruen

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jack Taylor gegen Benedictus
Język
niemiecki
Autorzy
Ken Bruen
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3855350507
ISBN13
9783855350506
Pierwsze wydanie
2008
Oryginalna nazwa
Sanctuary
Ocena
3,8 z 5
Opis
Fünf angekündigte Morde - und ein Gegner, der Jack Taylor das Fürchten lehrt Jack Taylor ist trocken. Außerdem hat er den Vorsatz gefasst, sich in Zukunft nicht mehr als Privatermittler zu betätigen. Da bekommt er Post: Es handelt sich um eine Todesliste, auf der zwei Polizisten, eine Nonne, ein Richter und ein Kind stehen. Unterzeichner ist ein gewisser Benedictus, der bereits angefangen hat, diese Liste abzuarbeiten: Zwei Tage zuvor ist in Galway ein Polizist auf mysteriöse Weise bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Jack wirft seinen guten Vorsatz kurzerhand über Bord und nimmt Ermittlungen auf – in deren Zuge er sich einem Gegner gegenübersieht, der ihn nicht nur wieder zur Flasche greifen lässt, sondern ihm schon sehr bald noch weit Schlimmeres abverlangt. 'Ich hatte geschworen, nicht mehr im Ermittlungsgeschäft zu sein, aber dies war persönlich, zumindest deutete der Wahnsinnige, der den Brief geschrieben hatte, das an. Ich hatte die Wahl. Ich konnte den Brief einfach ignorieren, oder … Dieses Oder war immer schon der Fluch meines Lebens gewesen.'