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La petite fille de Monsieur Linh

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  • 160 stron
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Meneer Linh hört die Stimme des dicken Mannes, die ihm so vertraut ist, auch wenn er Dinge sagt, die er nicht versteht. Die Stimme seines Freundes ist tief und heiser. Sie klingt wie ein Bach, der von den Bergen in das Tal fließt, lacht, gelegentlich stöhnt und laut spricht. Meneer Linh flieht aus seinem vom Krieg verwüsteten Land, auf der Suche nach einer besseren Zukunft für seine Enkelin. Seine Mitbewohner im Asylbewerberheim verspotten seine liebevolle Aufmerksamkeit für das kleine Mädchen. Meneer Linh fühlt sich in dem fremden Land nicht zu Hause, bis er eines Tages meneer Bark trifft, der von seiner kürzlich verstorbenen Frau spricht. Meneer Linh versteht ihn nicht, aber er hört zu, mit seinem kleinen Mädchen auf dem Schoß. Die beiden trauernden Männer finden Trost in der Gesellschaft des anderen und entwickeln eine innige Freundschaft, die alle Sprachbarrieren überwindet. Doch eines Tages werden meneer Linh und seine Enkelin plötzlich in eine geschlossene Einrichtung verlegt. Wie soll er seinen Freund jetzt wiederfinden? Mit Lebensgefahr unternimmt er einen Fluchtversuch, der in einer dramatischen Auflösung endet.

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La petite fille de Monsieur Linh, Philippe Claudel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
La petite fille de Monsieur Linh
Język
niemiecki, francuski
Wydawca
Cornelsen
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3464203166
ISBN13
9783464203163
Seria
Pierwsze wydanie
2005
Oryginalna nazwa
La Petite Fille de Monsieur Linh
Ocena
4,15 z 5
Opis
Meneer Linh hört die Stimme des dicken Mannes, die ihm so vertraut ist, auch wenn er Dinge sagt, die er nicht versteht. Die Stimme seines Freundes ist tief und heiser. Sie klingt wie ein Bach, der von den Bergen in das Tal fließt, lacht, gelegentlich stöhnt und laut spricht. Meneer Linh flieht aus seinem vom Krieg verwüsteten Land, auf der Suche nach einer besseren Zukunft für seine Enkelin. Seine Mitbewohner im Asylbewerberheim verspotten seine liebevolle Aufmerksamkeit für das kleine Mädchen. Meneer Linh fühlt sich in dem fremden Land nicht zu Hause, bis er eines Tages meneer Bark trifft, der von seiner kürzlich verstorbenen Frau spricht. Meneer Linh versteht ihn nicht, aber er hört zu, mit seinem kleinen Mädchen auf dem Schoß. Die beiden trauernden Männer finden Trost in der Gesellschaft des anderen und entwickeln eine innige Freundschaft, die alle Sprachbarrieren überwindet. Doch eines Tages werden meneer Linh und seine Enkelin plötzlich in eine geschlossene Einrichtung verlegt. Wie soll er seinen Freund jetzt wiederfinden? Mit Lebensgefahr unternimmt er einen Fluchtversuch, der in einer dramatischen Auflösung endet.