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Kann ein Buch über die Kirche, das erstmals 1937 veröffentlicht wurde und lange zuvor im Bewusstsein des Autors gereift ist, dem Leser am Übergang zum neuen Jahrtausend und nach dem Zweiten Vatikanum noch etwas sagen? Wir wagen zu behaupten, dass es auch heute nichts von seiner Aktualität verloren hat, insbesondere für Christen, die einen der wichtigsten Abschnitte der Kirchengeschichte hinter der "Eisernen Vorhang" erlebt haben! Ja, wir würden sagen, es wurde gerade jetzt und für sie geschrieben! Die Ekklesiologie des "Konzils unseres Jahrhunderts" stellt die Kirche als Gemeinschaft des einen Volkes Gottes, das durch Christus erlöst ist, stark in den Vordergrund. Diese Gemeinschaft ist mit ihm vereint wie die Glieder mit dem Haupt und breitet sich geheimnisvoll weit über die Grenzen der sogenannten "institutionellen", sichtbaren Kirche hinaus aus.
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Glauben aus der Liebe (Catholicisme), Henri de Lubac
- Język
- Rok wydania
- 1992
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Glauben aus der Liebe (Catholicisme)
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Henri de Lubac
- Wydawca
- Johannes
- Rok wydania
- 1992
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 432
- ISBN10
- 3894111623
- ISBN13
- 9783894111625
- Seria
- Tagi
- Tematy religijne, Duchowość, Tematy chrześcijańskie, Życie chrześcijańskie, Kościół katolicki, Kościół rzymskokatolicki
- Pierwsze wydanie
- 1938
- Oryginalna nazwa
- Catholicisme
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Kann ein Buch über die Kirche, das erstmals 1937 veröffentlicht wurde und lange zuvor im Bewusstsein des Autors gereift ist, dem Leser am Übergang zum neuen Jahrtausend und nach dem Zweiten Vatikanum noch etwas sagen? Wir wagen zu behaupten, dass es auch heute nichts von seiner Aktualität verloren hat, insbesondere für Christen, die einen der wichtigsten Abschnitte der Kirchengeschichte hinter der "Eisernen Vorhang" erlebt haben! Ja, wir würden sagen, es wurde gerade jetzt und für sie geschrieben! Die Ekklesiologie des "Konzils unseres Jahrhunderts" stellt die Kirche als Gemeinschaft des einen Volkes Gottes, das durch Christus erlöst ist, stark in den Vordergrund. Diese Gemeinschaft ist mit ihm vereint wie die Glieder mit dem Haupt und breitet sich geheimnisvoll weit über die Grenzen der sogenannten "institutionellen", sichtbaren Kirche hinaus aus.
