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Wuhan Diary

Tagebuch aus einer gesperrten Stadt

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Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten. Am 25. Januar, zwei Tage nach der Abriegelung der 9-Millionen-Einwohner-Stadt, beginnt Fang Fang, online Tagebuch zu schreiben. Eingeschlossen in ihrer Wohnung berichtet sie von der Katastrophe, von der Panik zu Beginn der Covid-19-Epidemie bis zu ihrer Eindämmung. Sie erzählt von Einsamkeit, dem heroischen Einsatz des Krankenhauspersonals, dem Leid der Erkrankten und dem Schmerz der Angehörigen sowie der Solidarität unter Nachbarn. Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsversuche der Behörden bis zur Anerkennung der späteren Maßnahmen der Regierung. Fang Fang bietet einen unverstellten Blick auf die Katastrophe „von unten“, nah an den Menschen, ihren Ängsten, Nöten, kleinen Freuden und dem besonderen Wuhaner Humor selbst in dunklen Zeiten. Ihr Tagebuch wird zudem zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzungen über kritische Stimmen und Verantwortung in China und dessen künftigen Weg. „Als Zeugen, die die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind.“ - Fang Fang

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Wuhan Diary, Bo Fang

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,69 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
98 Ocena

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Tytuł
Wuhan Diary
Podtytuł
Tagebuch aus einer gesperrten Stadt
Język
niemiecki
Autorzy
Bo Fang
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3455010407
ISBN13
9783455010404
Seria
Pierwsze wydanie
2020
Oryginalna nazwa
武汉日记
Ocena
3,35 z 5
Opis
Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten. Am 25. Januar, zwei Tage nach der Abriegelung der 9-Millionen-Einwohner-Stadt, beginnt Fang Fang, online Tagebuch zu schreiben. Eingeschlossen in ihrer Wohnung berichtet sie von der Katastrophe, von der Panik zu Beginn der Covid-19-Epidemie bis zu ihrer Eindämmung. Sie erzählt von Einsamkeit, dem heroischen Einsatz des Krankenhauspersonals, dem Leid der Erkrankten und dem Schmerz der Angehörigen sowie der Solidarität unter Nachbarn. Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsversuche der Behörden bis zur Anerkennung der späteren Maßnahmen der Regierung. Fang Fang bietet einen unverstellten Blick auf die Katastrophe „von unten“, nah an den Menschen, ihren Ängsten, Nöten, kleinen Freuden und dem besonderen Wuhaner Humor selbst in dunklen Zeiten. Ihr Tagebuch wird zudem zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzungen über kritische Stimmen und Verantwortung in China und dessen künftigen Weg. „Als Zeugen, die die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind.“ - Fang Fang