Bookbot

Das Graskissenbuch

Roman

Ocena książki

Parametry

  • 224 strony
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Kunstvolle Gedichte und tiefsinnige Gedanken über das Wesen der Kunst und der Natur sind das einzige, was der junge Protagonist dieses Romans, ein junger Maler, auf seiner ziellosen Wanderung durch die Berge zustande bringt. Als er unterwegs die Tochter eines Gastwirts kennenlernt, ist er auf Anhieb fasziniert von ihr. Langsam kommen die beiden sich näher, und die emotionale Distanz, mit der er sich bislang vor den Zumutungen der Welt zu schützen versuchte, gerät ins Wanken. Natsume Sōsekis 1906 erschienener Künstlerroman verknüpft meisterhaft Motive westlicher und östlicher Literatur und besticht durch die Poesie seiner Sprache. »Es lohnt sich unbedingt, diesen Sōseki anhand des Graskissenbuchs, das übrigens auch die Lieblingslektüre des Pianisten Glenn Gould gewesen sein soll, kennenzulernen.« FAZ

Zakup książki

Das Graskissenbuch, Sōseki Natsume

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1119 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Graskissenbuch
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3861249227
ISBN13
9783861249221
Seria
Ocena
3,95 z 5
Opis
Kunstvolle Gedichte und tiefsinnige Gedanken über das Wesen der Kunst und der Natur sind das einzige, was der junge Protagonist dieses Romans, ein junger Maler, auf seiner ziellosen Wanderung durch die Berge zustande bringt. Als er unterwegs die Tochter eines Gastwirts kennenlernt, ist er auf Anhieb fasziniert von ihr. Langsam kommen die beiden sich näher, und die emotionale Distanz, mit der er sich bislang vor den Zumutungen der Welt zu schützen versuchte, gerät ins Wanken. Natsume Sōsekis 1906 erschienener Künstlerroman verknüpft meisterhaft Motive westlicher und östlicher Literatur und besticht durch die Poesie seiner Sprache. »Es lohnt sich unbedingt, diesen Sōseki anhand des Graskissenbuchs, das übrigens auch die Lieblingslektüre des Pianisten Glenn Gould gewesen sein soll, kennenzulernen.« FAZ