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Hungerwinter

Roman

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Hungerwinter, Nazi-Schleuser und ein scheinbarer Fall von Notwehr: Der 5. historische Krimi mit dem jüdischen Kommissar Oppenheimer spielt 1947 in Berlin zu Beginn des Kalten Krieges. 1947 wird Kommissar Oppenheimer mitten im Berliner Winter zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen. Anscheinend gibt es nicht viel zu ermitteln: Der Tote ist ein Einbrecher, der vom Hausherrn überrascht wurde. Notwehr. Doch Oppenheimer hat Zweifel am Tathergang, die sich schnell bestätigen. Als kurz darauf sein Kollege Billhardt spurlos verschwindet, wird Oppenheimer bewusst, in welches Labyrinth aus Verrat und Täuschung er sich vorgewagt hat. Und die Verschwörung reicht bis in die Reihen der Kripo. "Gewohnt unaufgeregt, ruhig und dennoch spannend verknüpft Harald Gilbers in "Hungerwinter“ einen Kriminalfall mit einem unrühmlichen Kapitel der deutschen Geschichte. Der Roman ist ein sehr gelungenes Konglomerat aus polizeilichen Ermittlungen und atmosphärisch dichter sowie geschichtlich gut recherchierter Schilderung des Lebens in Berlin 1947. Jedoch frage ich mich, warum der Hungerwinter für den Titel herhalten muss, war er doch 1946/47 und somit im November 1947 schon längst vorbei“ (krimi-couch.de)

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Hungerwinter, Harald Gilbers

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Hungerwinter
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
3426521830
ISBN13
9783426521830
Ocena
3,75 z 5
Opis
Hungerwinter, Nazi-Schleuser und ein scheinbarer Fall von Notwehr: Der 5. historische Krimi mit dem jüdischen Kommissar Oppenheimer spielt 1947 in Berlin zu Beginn des Kalten Krieges. 1947 wird Kommissar Oppenheimer mitten im Berliner Winter zum Schauplatz eines Verbrechens gerufen. Anscheinend gibt es nicht viel zu ermitteln: Der Tote ist ein Einbrecher, der vom Hausherrn überrascht wurde. Notwehr. Doch Oppenheimer hat Zweifel am Tathergang, die sich schnell bestätigen. Als kurz darauf sein Kollege Billhardt spurlos verschwindet, wird Oppenheimer bewusst, in welches Labyrinth aus Verrat und Täuschung er sich vorgewagt hat. Und die Verschwörung reicht bis in die Reihen der Kripo. "Gewohnt unaufgeregt, ruhig und dennoch spannend verknüpft Harald Gilbers in "Hungerwinter“ einen Kriminalfall mit einem unrühmlichen Kapitel der deutschen Geschichte. Der Roman ist ein sehr gelungenes Konglomerat aus polizeilichen Ermittlungen und atmosphärisch dichter sowie geschichtlich gut recherchierter Schilderung des Lebens in Berlin 1947. Jedoch frage ich mich, warum der Hungerwinter für den Titel herhalten muss, war er doch 1946/47 und somit im November 1947 schon längst vorbei“ (krimi-couch.de)