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Was eine Harke ist

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  • 160 stron
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Der 4.000 Quadratmeter große Privatgarten von Manfred Lucenz und Klaus Bender in Bedburg-Hau - während der letzten 25 Jahre mit Geduld und Ausdauer geschaffen - sucht in Deutschland seinesgleichen, und durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Filmaufnahmen ist er mittlerweile bundesweit und im Grenzgebiet der Niederlande bekannt. Er wird nicht nur von zahlreichen Reisegruppen besucht, sondern öffnet mehrmals im Jahr seine Pforten für alle interessierten Besucher. In zölf Kapiteln, vom Januar bis zum Dezember, schildert der Autor die täglich anfallenden Aufgaben - die Bilder dazu hat die Gartenfotografin Ulla Michels gemacht. Man erfährt, dass Nachhaltigkeit keine moderne Erfindung ist, Pflanzen sehr dickköpfig sein können, Mist nicht gleich Mist ist und die Bäume eines Gartens im Laufe der Jahre zu lebenden Zeugen seiner Geschichte werden. „Ich arbeite nicht, ich gärtnere“, sagt Manfred Lucenz, und von dieser Tätigkeit, die viel mit Fleiß, Wissen, dem Lernen aus Fehlern, Demut vor der Natur und - nicht zuletzt - Humor zu tun hat, handelt dieses Buch. Und vom Genuss: dem Umgraben der Erde an einem Vorfrühlingstag, dem Gesang der Vögel, den vielen Düften, dem ersten Grün der Bäume, den letzten Farben des Herbstes und dem verheißungsvollen Wachstum im Obst- und Gemüsegarten.

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Was eine Harke ist, Manfred Lucenz-Bender, Klaus Bender

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Was eine Harke ist
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3874635384
ISBN13
9783874635387
Seria
Tagi
Opis
Der 4.000 Quadratmeter große Privatgarten von Manfred Lucenz und Klaus Bender in Bedburg-Hau - während der letzten 25 Jahre mit Geduld und Ausdauer geschaffen - sucht in Deutschland seinesgleichen, und durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Filmaufnahmen ist er mittlerweile bundesweit und im Grenzgebiet der Niederlande bekannt. Er wird nicht nur von zahlreichen Reisegruppen besucht, sondern öffnet mehrmals im Jahr seine Pforten für alle interessierten Besucher. In zölf Kapiteln, vom Januar bis zum Dezember, schildert der Autor die täglich anfallenden Aufgaben - die Bilder dazu hat die Gartenfotografin Ulla Michels gemacht. Man erfährt, dass Nachhaltigkeit keine moderne Erfindung ist, Pflanzen sehr dickköpfig sein können, Mist nicht gleich Mist ist und die Bäume eines Gartens im Laufe der Jahre zu lebenden Zeugen seiner Geschichte werden. „Ich arbeite nicht, ich gärtnere“, sagt Manfred Lucenz, und von dieser Tätigkeit, die viel mit Fleiß, Wissen, dem Lernen aus Fehlern, Demut vor der Natur und - nicht zuletzt - Humor zu tun hat, handelt dieses Buch. Und vom Genuss: dem Umgraben der Erde an einem Vorfrühlingstag, dem Gesang der Vögel, den vielen Düften, dem ersten Grün der Bäume, den letzten Farben des Herbstes und dem verheißungsvollen Wachstum im Obst- und Gemüsegarten.