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Eigentlich ist er der Prototyp des jungen, erfolgreichen Wissenschaftlers, ein beliebter Universitätsprofessor und begeisterter Forscher. Und dennoch hat er einen verzweifelten Kampf zu führen, einen Kampf gegen den verwirrenden, unverständlichen Trieb zur Selbstvernichtung. Aber als er beginnt, über den "Irrsinn" nachzudenken, nach den Ursachen zu forschen, muss er entdecken, dass sein Problem nur ein winziges Detail in einem zunächst fast unübersehbaren Netz von Manipulation und Unterdrückung ist, das die Menschheit gefangen hält. Im Jahre 2166 geschehen an einer Universität auf dem amerikanischen Kontinent eine Reihe von unverständlichen Selbstmorden. Auch Cornut fühlt sich immer wieder gedrängt, seinem Leben ein Ende zu bereiten. Eigentlich gegen seinen Willen, wie er nüchtern feststellt. Immer geschieht es in der kurzen Zeitspanne zwischen Schlaf und Erwachen. Aber nicht nur sein Todestrieb beunruhigt ihn und seine Umgebung, auch bei seinen mathematischen Forschungen kommt er immer wieder zu Ergebnissen, die aller Logik widersprechen.
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Tod den Unsterblichen, Frederik Pohl
- Język
- Rok wydania
- 1975
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Tod den Unsterblichen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Frederik Pohl
- Wydawca
- Fischer (Tb.), Frankfurt
- Rok wydania
- 1975
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 134
- ISBN13
- 9783436014780
- Seria
- Tagi
- XX wiek, Literatura amerykańska, Serie, Fantastyka naukowa, Życie, Tajemnice & Zagadki, Ameryka, Walka o władzę, Planeta Ziemia, Świadomość
- Oryginalna nazwa
- Drunkard's walk.
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Eigentlich ist er der Prototyp des jungen, erfolgreichen Wissenschaftlers, ein beliebter Universitätsprofessor und begeisterter Forscher. Und dennoch hat er einen verzweifelten Kampf zu führen, einen Kampf gegen den verwirrenden, unverständlichen Trieb zur Selbstvernichtung. Aber als er beginnt, über den "Irrsinn" nachzudenken, nach den Ursachen zu forschen, muss er entdecken, dass sein Problem nur ein winziges Detail in einem zunächst fast unübersehbaren Netz von Manipulation und Unterdrückung ist, das die Menschheit gefangen hält. Im Jahre 2166 geschehen an einer Universität auf dem amerikanischen Kontinent eine Reihe von unverständlichen Selbstmorden. Auch Cornut fühlt sich immer wieder gedrängt, seinem Leben ein Ende zu bereiten. Eigentlich gegen seinen Willen, wie er nüchtern feststellt. Immer geschieht es in der kurzen Zeitspanne zwischen Schlaf und Erwachen. Aber nicht nur sein Todestrieb beunruhigt ihn und seine Umgebung, auch bei seinen mathematischen Forschungen kommt er immer wieder zu Ergebnissen, die aller Logik widersprechen.




