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Die Teuflischen ist zweifellos das repräsentativste Werk der einzigartigen Persönlichkeit von Barbey d'Aurevilly: Die Geschöpfe des französischen Schriftstellers, pervers und anziehend, monströs und verehrt, werden mit dem Vergnügen beschrieben, das aus dem Verlangen und der Wollust spricht. Jedes Detail erhält eine erotische Bedeutung, und seine Helden, müde und enttäuschte Dandys, sind unbarmherzig scharfzüngig und geblendet von Eleganz, Raffinesse, Luxus und allen Genüssen der Sinne. Mit absoluter, katedralscher Intransigenz lässt Barbey in diesen Erzählungen all seinen antidemokratischen Groll eines nostalgischen, gereizten Mannes aus, der mit dem inneren Konflikt zwischen einer strikt katholischen Moral und einem unbändigen Geschmack für morbide Situationen und Gefühle kämpft, zwischen dem unnachgiebigen monarchischen Glauben und einer unbesiegbaren Neigung, die Aristokratie zum Schauplatz der raffiniertesten und verschlungensten Perversionen zu machen.

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Die Teuflischen, Jules Amédée Barbey d. Aurevilly

Język
Rok wydania
1917
Oprawa
(twarda)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Teuflischen
Język
niemiecki
Rok wydania
1917
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Die Teuflischen ist zweifellos das repräsentativste Werk der einzigartigen Persönlichkeit von Barbey d'Aurevilly: Die Geschöpfe des französischen Schriftstellers, pervers und anziehend, monströs und verehrt, werden mit dem Vergnügen beschrieben, das aus dem Verlangen und der Wollust spricht. Jedes Detail erhält eine erotische Bedeutung, und seine Helden, müde und enttäuschte Dandys, sind unbarmherzig scharfzüngig und geblendet von Eleganz, Raffinesse, Luxus und allen Genüssen der Sinne. Mit absoluter, katedralscher Intransigenz lässt Barbey in diesen Erzählungen all seinen antidemokratischen Groll eines nostalgischen, gereizten Mannes aus, der mit dem inneren Konflikt zwischen einer strikt katholischen Moral und einem unbändigen Geschmack für morbide Situationen und Gefühle kämpft, zwischen dem unnachgiebigen monarchischen Glauben und einer unbesiegbaren Neigung, die Aristokratie zum Schauplatz der raffiniertesten und verschlungensten Perversionen zu machen.