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Leila und Madschnun ist eine alte mystische Liebesgeschichte, aufgeschrieben vom persischen Dichter Nizami im 12. Jahrhundert. Diese orientalische Geschichte spielt in der Welt der Beduinen und handelt von einer hohen Form der Liebe. Ein junger Mann weiht sich der Liebe zu einem jungen Mädchen, doch deren Familie lässt sie nicht zueinander kommen. „Die Sprache des Märchens ist orientalisch, sehr geschmückt und bunt, farbenreich. Diese Erzählweise ist mir einerseits sehr fremd, andererseits aber auch sehr nah. Und dann ist es auch der schöne, brennende Inhalt der Geschichte, eine fast noch schönere Liebesgeschichte als die von Tristan und Isolde.“ (Anne Bennent) „Wir verwenden ein klassisch orientalisches Instrumentarium: Darabukka, Oud, und dann ein Holzbläser ist auch dabei, der verschiedene Flöten und Bassklarinette spielt, Perkussionisten, ein marokkanischer Sänger. Es ist überhaupt eine lustige Mischung von Maghrebinern, einem Palästinenser, drei Österreichern. So klingt das orientalische Wien.“ (Otto Lechner) „Wir sind zu acht. Gott sei Dank, nicht nur das Akkordeon.“ (Anne Bennent)

Wydanie

Zakup książki

Leila und Madschnun, Niẓāmī Ganjavī, Anne Bennent, Otto Lechner

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
15,87 zł

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Tytuł
Leila und Madschnun
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
32
ISBN10
3854763395
ISBN13
9783854763390
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Leila und Madschnun ist eine alte mystische Liebesgeschichte, aufgeschrieben vom persischen Dichter Nizami im 12. Jahrhundert. Diese orientalische Geschichte spielt in der Welt der Beduinen und handelt von einer hohen Form der Liebe. Ein junger Mann weiht sich der Liebe zu einem jungen Mädchen, doch deren Familie lässt sie nicht zueinander kommen. „Die Sprache des Märchens ist orientalisch, sehr geschmückt und bunt, farbenreich. Diese Erzählweise ist mir einerseits sehr fremd, andererseits aber auch sehr nah. Und dann ist es auch der schöne, brennende Inhalt der Geschichte, eine fast noch schönere Liebesgeschichte als die von Tristan und Isolde.“ (Anne Bennent) „Wir verwenden ein klassisch orientalisches Instrumentarium: Darabukka, Oud, und dann ein Holzbläser ist auch dabei, der verschiedene Flöten und Bassklarinette spielt, Perkussionisten, ein marokkanischer Sänger. Es ist überhaupt eine lustige Mischung von Maghrebinern, einem Palästinenser, drei Österreichern. So klingt das orientalische Wien.“ (Otto Lechner) „Wir sind zu acht. Gott sei Dank, nicht nur das Akkordeon.“ (Anne Bennent)