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The Tale of the Dead Princess and the Seven Knights

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Alexander Puschkin verfasste bereits in den 1820er Jahren ein Märchen in Versform unter dem Titel Das Märchen von der toten Prinzessin und den sieben Recken, oft auch kurz Die leblose/tote Prinzessin genannt. Diese Version erzählt im Grunde das gesamte Märchen, jedoch mit zahlreichen Unterschieden zur Grimmschen Version: - Schneewittchen wird nicht als solches bezeichnet, sondern ist eine namenlose Prinzessin. - Statt zu sieben Zwergen flüchtet sie zu sieben Rittern. Dort fehlen die Episoden mit dem geschnürten Mieder und dem vergifteten Kamm. Die Ritter gehen auf die Jagd statt in ein Bergwerk und würden das Mädchen gerne selbst ehelichen, geben sich aber mit ihrer Freundschaft zufrieden. - Im Wald soll das Mädchen statt von einem Jäger von einer Kammerfrau getötet werden; der Mordanschlag im Haus der Ritter wird von ihr im Auftrag der Königin als Wiedergutmachung für ihren Betrug beim ersten Mordauftrag verübt. - Die Heldin ist mit dem Prinzen, der sie am Ende rettet, bereits aus der Zeit im Königsschloss verlobt. - Die böse Königin stirbt vor Gram, schon wieder nicht die Schönste zu sein.

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The Tale of the Dead Princess and the Seven Knights, Aleksandr Sergejevič Puškin, Peter Tempest, Vladimir Konashevich

Język
Rok wydania
1973
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
The Tale of the Dead Princess and the Seven Knights
Język
angielski
Rok wydania
1973
Oprawa
miękka
Liczba stron
36
ISBN10
5050034450
ISBN13
9785050034458
Seria
Tagi
Ocena
4,3 z 5
Opis
Alexander Puschkin verfasste bereits in den 1820er Jahren ein Märchen in Versform unter dem Titel Das Märchen von der toten Prinzessin und den sieben Recken, oft auch kurz Die leblose/tote Prinzessin genannt. Diese Version erzählt im Grunde das gesamte Märchen, jedoch mit zahlreichen Unterschieden zur Grimmschen Version: - Schneewittchen wird nicht als solches bezeichnet, sondern ist eine namenlose Prinzessin. - Statt zu sieben Zwergen flüchtet sie zu sieben Rittern. Dort fehlen die Episoden mit dem geschnürten Mieder und dem vergifteten Kamm. Die Ritter gehen auf die Jagd statt in ein Bergwerk und würden das Mädchen gerne selbst ehelichen, geben sich aber mit ihrer Freundschaft zufrieden. - Im Wald soll das Mädchen statt von einem Jäger von einer Kammerfrau getötet werden; der Mordanschlag im Haus der Ritter wird von ihr im Auftrag der Königin als Wiedergutmachung für ihren Betrug beim ersten Mordauftrag verübt. - Die Heldin ist mit dem Prinzen, der sie am Ende rettet, bereits aus der Zeit im Königsschloss verlobt. - Die böse Königin stirbt vor Gram, schon wieder nicht die Schönste zu sein.