Bookbot

Hold your own

Ocena książki

Więcej o książce

Englisch und deutsch. Übersetzt von Johanna Wange. Tempest sei mehr als modern, sondern praktisch Science-Fiction, schreibt der Guardian . Zu den literarischen und musikalischen Einflüssen zählen James Joyce und Wu-Tang Clan, Public Enemy und Virginia Woolf. Tempest beherrscht den innigen Volksliedton ebenso wie Londons Straßenslang, wandelt virtuos zwischen lyrischer Tradition und Hip-Hop. Die Gedichte in Hold Your Own bemächtigen sich auf radikal heutige, politische Weise des antiken Mythos von Teiresias, einer zweigeschlechtlichen Figur, von den Göttern geblendet und prophetisch begabt. In vier Teilen folgt der Zyklus dem Kind, dem Jüngling, der Frau und dem Mann, vermittelt eindrucksvoll, wie es ist, alt zu werden und »sehend«, dazu verurteilt, unserer neoliberalen Gesellschaft die Wahrheit zu sagen – und keiner hört zu. Lyrik-Empfehlung 2016 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Stiftung Lyrik Kabinett und der Literaturwerkstatt Berlin.

Zakup książki

Hold your own, Kate Tempest

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
53,42 zł

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
3365 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Hold your own
Język
angielski
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
ISBN10
3518127063
ISBN13
9783518127063
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Englisch und deutsch. Übersetzt von Johanna Wange. Tempest sei mehr als modern, sondern praktisch Science-Fiction, schreibt der Guardian . Zu den literarischen und musikalischen Einflüssen zählen James Joyce und Wu-Tang Clan, Public Enemy und Virginia Woolf. Tempest beherrscht den innigen Volksliedton ebenso wie Londons Straßenslang, wandelt virtuos zwischen lyrischer Tradition und Hip-Hop. Die Gedichte in Hold Your Own bemächtigen sich auf radikal heutige, politische Weise des antiken Mythos von Teiresias, einer zweigeschlechtlichen Figur, von den Göttern geblendet und prophetisch begabt. In vier Teilen folgt der Zyklus dem Kind, dem Jüngling, der Frau und dem Mann, vermittelt eindrucksvoll, wie es ist, alt zu werden und »sehend«, dazu verurteilt, unserer neoliberalen Gesellschaft die Wahrheit zu sagen – und keiner hört zu. Lyrik-Empfehlung 2016 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Stiftung Lyrik Kabinett und der Literaturwerkstatt Berlin.