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Zu Fuß zum Meer, die Feder im Gepäck Eine der erstaunlichsten Reisen unserer Zeit! An einem verregneten Dezembertag macht sich der 18jährige Patrick Leigh Fermor zu Fuß, quer durch Europa, nach Konstantinopel auf. In dem Jahr, in dem Hitler an die Macht kommt, wandert der vielseitig interessierte junge Mann durch Wiesen und Wälder, verschneite Städte und die Salons der guten Gesellschaft. Er macht Bekanntschaft mit Handwerkern, Arbeitern und Direktoren, er nächtigt in ärmlichen Hospizen, Scheunen und auf märchenhaften Schlössern. Mit wachem Geist nimmt er nicht nur die Schönheit der Landschaften wahr, sondern erahnt das Heraufziehen des Sturms. In seiner poetischen und präzisen Sprache erzählt Patrick Leigh Fermor von Menschen und Begegnungen, Landschaften und Orten im Europa vor dem Krieg. Er läßt vor unserem inneren Auge noch einmal das alte Europa erstehen, das wenige Jahre später endgültig in Schutt und Asche versinkt.
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Die Zeit der Gaben, Patrick Leigh Fermor
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Die Zeit der Gaben
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Patrick Leigh Fermor
- Wydawca
- Dörlemann
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3908777712
- ISBN13
- 9783908777717
- Seria
- Trylogia
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Podróże, Przygodowe, Humor, Niemcy, Historia lokalna, Historia Europy, Literatura angielska, Austria, Podróż, Dzienniki, Wiedeń, Literatura irlandzka, Holandia, Węgry, Rumunia, Wędrowanie, Okres międzywojenny, Lata 30. XX wieku
- Pierwsze wydanie
- 1977
- Oryginalna nazwa
- A Time of Gifts
- Ocena
- 4,1 z 5
- Opis
- Zu Fuß zum Meer, die Feder im Gepäck Eine der erstaunlichsten Reisen unserer Zeit! An einem verregneten Dezembertag macht sich der 18jährige Patrick Leigh Fermor zu Fuß, quer durch Europa, nach Konstantinopel auf. In dem Jahr, in dem Hitler an die Macht kommt, wandert der vielseitig interessierte junge Mann durch Wiesen und Wälder, verschneite Städte und die Salons der guten Gesellschaft. Er macht Bekanntschaft mit Handwerkern, Arbeitern und Direktoren, er nächtigt in ärmlichen Hospizen, Scheunen und auf märchenhaften Schlössern. Mit wachem Geist nimmt er nicht nur die Schönheit der Landschaften wahr, sondern erahnt das Heraufziehen des Sturms. In seiner poetischen und präzisen Sprache erzählt Patrick Leigh Fermor von Menschen und Begegnungen, Landschaften und Orten im Europa vor dem Krieg. Er läßt vor unserem inneren Auge noch einmal das alte Europa erstehen, das wenige Jahre später endgültig in Schutt und Asche versinkt.






