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Ut mine Stromtid

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Fritz Reuter (1810–1874) zählt zu den bedeutendsten Humoristen der deutschen Literatur, dessen Werke lange Zeit einem breiteren Publikum, besonders im Süden Deutschlands, verborgen blieben, da seine Erzählungen in Plattdeutsch verfasst waren. Nach seiner Verhaftung und Verurteilung zum Tode wegen revolutionärer Aktivitäten wurde er von Friedrich Wilhelm III. begnadigt und verbrachte sieben Jahre in der Festung. Anschließend kehrte er als Landwirtschaftslehrling auf mecklenburgische Güter zurück, was er in seinem Hauptwerk 'Ut mine Stromtid' lebhaft schildert. Diese Erzählung, die das Landleben in Mecklenburg um 1830 beschreibt, bleibt für viele Leser unzugänglich, da sie in plattdeutscher Sprache verfasst ist. Um dies zu ändern, wird eine Neuauflage der hochgelobten Übertragung ins Hochdeutsche von Friedrich und Barbara Minssen veröffentlicht, die erstmals 1976 erschien. Reuter schildert eindrucksvoll das Leben zwischen Stadt und Land, zwischen Herrenhaus und Tagelöhnerkate. Im Mittelpunkt steht der ungeschulte, aber philosophische Gutsverwalter Zacharias Bräsig, dessen unglückliche Liebe zur gelehrten Rede ihn zu amüsanten Wortschöpfungen anregt. Dieser große Roman verspricht viele Stunden heiterer, nachdenklicher und sprachlich anspruchsvoller Unterhaltung.

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Ut mine Stromtid, Fritz Reuter

Język
Rok wydania
1958
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
15,90 zł

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4,4
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
Ut mine Stromtid
Język
niemiecki
Rok wydania
1958
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
Fritz Reuter (1810–1874) zählt zu den bedeutendsten Humoristen der deutschen Literatur, dessen Werke lange Zeit einem breiteren Publikum, besonders im Süden Deutschlands, verborgen blieben, da seine Erzählungen in Plattdeutsch verfasst waren. Nach seiner Verhaftung und Verurteilung zum Tode wegen revolutionärer Aktivitäten wurde er von Friedrich Wilhelm III. begnadigt und verbrachte sieben Jahre in der Festung. Anschließend kehrte er als Landwirtschaftslehrling auf mecklenburgische Güter zurück, was er in seinem Hauptwerk 'Ut mine Stromtid' lebhaft schildert. Diese Erzählung, die das Landleben in Mecklenburg um 1830 beschreibt, bleibt für viele Leser unzugänglich, da sie in plattdeutscher Sprache verfasst ist. Um dies zu ändern, wird eine Neuauflage der hochgelobten Übertragung ins Hochdeutsche von Friedrich und Barbara Minssen veröffentlicht, die erstmals 1976 erschien. Reuter schildert eindrucksvoll das Leben zwischen Stadt und Land, zwischen Herrenhaus und Tagelöhnerkate. Im Mittelpunkt steht der ungeschulte, aber philosophische Gutsverwalter Zacharias Bräsig, dessen unglückliche Liebe zur gelehrten Rede ihn zu amüsanten Wortschöpfungen anregt. Dieser große Roman verspricht viele Stunden heiterer, nachdenklicher und sprachlich anspruchsvoller Unterhaltung.