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Sommer 1572. Der junge Pierre de Siorac, Sohn eines hugenottischen Edelmannes aus dem Périgord und gerade frischgebackener Mediziner, muß sich – wegen eines Duells von des Todesstrafe bedroht – in die Hauptstadt flüchten, die Gnade des Königs zu erflehen. Er ist tolerant im Glauben und schlagfertig, listig, intelligent im Leben, dazu von unwiderstehlicher Ausstrahlung auf Frauen – Talente, die ihm bei seinem gefahrvollen Vorhaben sehr von Nutzen sind. Er lernt das Paris der kleinen Leute kennen, aber auch den prunkvollen, düsteren Louvre. Er hofiert hohe Damen, die wahre Kokotten sind. Er begegnet den Günstlingen der Prinzen und den großen Geistern der Zeit. Seinem Geschick verdankt er es, dass er schließlich dem König vorgestellt wird und seine Begnadigung erlangt. – Aber in Frankreich tobt seit zehn Jahren ein mörderischer Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten, der in der Nacht des 24. August – der Hochzeitsnacht der katholischen Königstochter Marguerite mit dem „Ketzer“ Henri de Navarre – ihren blutigen Höhepunkt erreicht. Und auch Pierre de Siorac wird in den Strudel der Bartholomäusnacht gerissen.
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Die gute Stadt Paris, Robert Merle
- Język
- Rok wydania
- 1995
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,96 zł
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- Tytuł
- Die gute Stadt Paris
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Robert Merle
- Wydawca
- Aufbau-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 1995
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 706
- ISBN10
- 3746612152
- ISBN13
- 9783746612157
- Seria
- Fortune de France
- Tagi
- Przygodowe, Tematy religijne, Tematy chrześcijańskie, Francja, Serie, Literatura francuska, Paryż, Kościół katolicki, Saga, XVI wiek, XVI-XVII wiek, Hugenoci, Noc św. Bartłomieja, Henryk IV Francuski 1553-1610, Małgorzata de Valois (Królowa Margot), 1553-1615
- Pierwsze wydanie
- 1980
- Oryginalna nazwa
- Paris ma bonne ville
- Ocena
- 4,35 z 5
- Opis
- Sommer 1572. Der junge Pierre de Siorac, Sohn eines hugenottischen Edelmannes aus dem Périgord und gerade frischgebackener Mediziner, muß sich – wegen eines Duells von des Todesstrafe bedroht – in die Hauptstadt flüchten, die Gnade des Königs zu erflehen. Er ist tolerant im Glauben und schlagfertig, listig, intelligent im Leben, dazu von unwiderstehlicher Ausstrahlung auf Frauen – Talente, die ihm bei seinem gefahrvollen Vorhaben sehr von Nutzen sind. Er lernt das Paris der kleinen Leute kennen, aber auch den prunkvollen, düsteren Louvre. Er hofiert hohe Damen, die wahre Kokotten sind. Er begegnet den Günstlingen der Prinzen und den großen Geistern der Zeit. Seinem Geschick verdankt er es, dass er schließlich dem König vorgestellt wird und seine Begnadigung erlangt. – Aber in Frankreich tobt seit zehn Jahren ein mörderischer Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten, der in der Nacht des 24. August – der Hochzeitsnacht der katholischen Königstochter Marguerite mit dem „Ketzer“ Henri de Navarre – ihren blutigen Höhepunkt erreicht. Und auch Pierre de Siorac wird in den Strudel der Bartholomäusnacht gerissen.







