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Krieg und Frieden I.-II.

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  • 1580 stron
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Der Roman beschreibt die Napoleonischen Kriege und das Schicksal der Familie des Adligen Andrej Bolkonskij. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt zieht Bolkonskij in den Krieg und erlangt Ruhm, während er sich dem Tod gegenüber gleichgültig zeigt. Während eines Urlaubs lernt er die junge Natascha Rostowa kennen, in die er sich verliebt und die ihm neues Lebensinteresse gibt. Mit der Zeit wächst in ihm der Widerstand gegen den Krieg. Ein weiterer zentraler Charakter ist Pierre Besukow, der Tolstois Gedanken verkörpert und die Geschehnisse rund um Napoleon bewertet. Besukow tritt aus Neugier in den Krieg ein, entwickelt jedoch eine Abneigung gegen Gewalt und beobachtet den Krieg aus der Distanz. Er kommt Napoleon nahe und hat die Möglichkeit, ihn zu erschießen, entscheidet sich jedoch dagegen. Schwer verwundet kehrt Andrej nach Hause zurück, wo ihn Natascha pflegt, bevor er in ihren Armen stirbt. Natascha heiratet schließlich Besukow. Tolstoi verurteilt in diesem Werk den Krieg und die Gewalt, auch in defensiven Kontexten.

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W magazynie mamy łącznie książkiKrieg und Frieden I.-II.(1990)

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Krieg und Frieden I.-II., Lev Nikolajevitsj Tolstoj

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
73,07 zł

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4,5
Bardzo dobra
255 Ocena

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Tytuł
Krieg und Frieden I.-II.
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
1580
ISBN10
3423590092
ISBN13
9783423590099
Seria
Pierwsze wydanie
1869
Oryginalna nazwa
Война и мир
Ocena
4,45 z 5
Opis
Der Roman beschreibt die Napoleonischen Kriege und das Schicksal der Familie des Adligen Andrej Bolkonskij. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt zieht Bolkonskij in den Krieg und erlangt Ruhm, während er sich dem Tod gegenüber gleichgültig zeigt. Während eines Urlaubs lernt er die junge Natascha Rostowa kennen, in die er sich verliebt und die ihm neues Lebensinteresse gibt. Mit der Zeit wächst in ihm der Widerstand gegen den Krieg. Ein weiterer zentraler Charakter ist Pierre Besukow, der Tolstois Gedanken verkörpert und die Geschehnisse rund um Napoleon bewertet. Besukow tritt aus Neugier in den Krieg ein, entwickelt jedoch eine Abneigung gegen Gewalt und beobachtet den Krieg aus der Distanz. Er kommt Napoleon nahe und hat die Möglichkeit, ihn zu erschießen, entscheidet sich jedoch dagegen. Schwer verwundet kehrt Andrej nach Hause zurück, wo ihn Natascha pflegt, bevor er in ihren Armen stirbt. Natascha heiratet schließlich Besukow. Tolstoi verurteilt in diesem Werk den Krieg und die Gewalt, auch in defensiven Kontexten.